17111-03 Die Senats-Website ist wieder erreichbar!

http://www.stadtentwicklung.berlin.de/verkehr/politik_planung/fussgaenger/strategie/de/begegnungszone_bergmannstrasse.shtml

Fußverkehrsstrategie – Modellprojekt 5
Berliner Begegnungszone Bergmannstraße
in Kreuzberg

Stand der Umsetzung

Unter dem Titel „Neues Miteinander in der Bergmannstraße“ luden die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt und der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg am 22.09.2015 zur Auftaktveranstaltung für die Öffentlichkeits­beteiligung zur „Begegnungszone Bergmannstraße“ ein. Es wurden erste Ergebnisse der durchgeführten Bestandsanalyse präsentiert und die Anwesenden nach dem „Jetzt“: Was gefällt ihnen heute an der Bergmannstraße besonders gut? Was nicht und warum? gefragt. Antworten darauf sind wichtige Beiträge zur Bewertung der Bestandssituation und dienen der Planung.
Eine wesentliche Maßgabe für das weitere Vorgehen steht fest: Der Charakter der Bergmannstraße muss erhalten bleiben…

Mit einer vorgeschalteten Phase zur Erprobung temporär installierter Begegnungsmodule wird einem häufig geäußerten Wunsch in der bisherigen Öffentlichkeitsbeteiligung entsprochen. Erste Ideen für die temporäre Umgestaltung der Bergmannstraße zwischen Am Tempelhofer Berg und Zossener Straße wurden bereits im Rahmen der öffentlichen Informationsveranstaltung präsentiert und mit Bürgerinnen und Bürgern diskutiert. Diese Veranstaltung war somit auch der Auftakt für die Fortführung der Öffentlichkeitsbeteiligung in diesem Planungsprozess. Den geplanten Ablauf der Bürgerbeteiligung zur Vorbereitung der ca. 1½- jährigen Testphase zeigt die nachfolgende Grafik:

Ablauf der Bürgerbeteiligung (2016/2017)

Ablauf der Bürgerbeteiligung (2016/2017)
 Der formale Beschluss und die Entscheidung über den Start der Testphase erfolgt auf Basis der im Ergebnis der Öffentlichkeitsbeteiligung erstellten Planung durch die Bezirksverordnetensammlung Friedrichshain-Kreuzberg.

Auch während der Testphase ist die Fortsetzung der Bürgerbeteiligung vorgesehen.
Die Bewertung der getesteten Module aus Sicht der Nutzerinnen und Nutzer ist von wesentlicher Bedeutung für die konkrete Planung.
Ob die Planungen auf Basis der Ergebnisse der Testphase fortgeführt werden, darüber entscheidet wiederum die Bezirksverordnetenversammlung nach Ende des rund 1½-jährigen Versuchs.

In der Gesamtdokumentation (pdf; 13 MB) sind der Ablauf und die wesentlichen Phasen der bisherigen Öffentlichkeitsbeteiligung zusammengefasst:

begegnungszone_bergmannstr_gesamtdoku_phase1

17111-02 Stadtteilausschuß Kreuzberg e.V. Aushang Dokumente

ANMERKUNG: In Ergänzung zum Beitrag 17075 – 16444-01 nachfolgende Erläuterungen!

Im Stadtteilausschußbüro in der Bergmannstraße wurden die am 3.11.2016 in der Columbia-Halle vergestellten Dokumente der Akteure iS „TrippleB“ – Testphase im Schaufenster für die Öffentlichkeit ausgehängt!
EDV-Dateien sind leider bisher nicht zu bekommen.
Deshalb der Versuch die ergänzenden Skizzen und Dokumente zum Lageplan vorerst per (verspiegelter) Knipser hier zu präsentieren, bis lesbarere Dokumente überlassen worden sind.

ERLÄUTERUNGEN UND LEGENDE



MUSTER QUERUNGEN
GESUNDHEITSZENTRUM UND KREUZUNG NOSTITZSTRASSE


PIKOTGRAMME: LADEZONE + PARKPLATZ, AUFENTHALTSMODUL


AUFENTHALTSMODUL + PARKPLATZ


BAUKASTEN AUFENTHALTSMODULE (Funktionen)


BAUKASTEN AUFENTHALTSMODULE (Grundmodul)


AUFENTHALTSMODUL + FAHRRADABSTELLPLATZ


BAUKASTEN AUFENTHALTSMODULE (Konstruktion+Gestaltung)


BAUKASTEN AUFENTHALTSMODULE (Themenmodul+Bühne)

17111-01 – 16422 (16492) Protokoll Steuerungsgruppe TrippleB vom 15.11.2016

Protokoll Steuerungsgruppe 15_11_16-1

Anmerkungen zur Steuerungsgruppensitzung vom 15. November 2016

Wie bereits wiederholt in verschiedenen eMails zum Ausdruck gebracht, zuletzt persönlich auf der Informationsveranstaltung am 3.11.2016 im Columbia-Theater, wurden die Berliner Begegnungszonen als Pilotvorhaben deklariert und mit der Maaßenstraße auch gestartet.
Auf der Internetseite des Senats, die derzeit ja nicht mehr erreichbar ist, meine ich mich zu erinnern, wurden Pilotvorhaben als „rückbaubare Straßenerfahrungsprojekte“ definiert, was ich stets als Versuchsphase verstanden habe, also einer „Testphase“.
Mitte letzten Jahres wurde uns jedoch vom Senat die den Wünschen der Anrainer entsprechende neue Erkenntnis und die neue Idee einer TESTPHASE Bergmannstraße suggeriert!
Für uns bedeutet das nach unserem Verständnis, dass nun eine Testphase zur Pilotvorhaben(versuchs)phase der BVV Kreuzberg zur Zustimmung vorgetragen werden soll, ohne das bisher überhaupt eine Entwurfsphase oder gar Entwurfsplanung für das Pilotvorhaben „TrippleB“stattgefunden hat und auch, obwohl das Projekt schon eine große sechsstellige Summe an Kosten „verschlungen“ haben soll.

Also, auf ein Neues!
In der Tat ist die Vorstellung der neuen Überlegungen mit der Idee von „Parklets“ auch für mich ein interessanterer Ansatz als das, was vordem veröffentlicht wurde!
Insofern ist die Feststellung im Protokoll einer „positiven Grundstimmung“ für mich nachvollziehbar.
Was für mich unverständlichweise imProtokoll wohl auch in dieser Runde  nicht diskutiert wurde, zumindest nicht niedergeschrieben wurde, ebensowenig wie bei der Informationsveranstaltung vom 3. November, sind die Vorschläge der Gewerbetreibenden!
Die zwei Vorschläge der Gewerbetreibenden wurden zwar in der PowerPoint-Präsentation wenig informativ „reingeflickt“, aber diese Vorschläge sind weder weiter erörtert worden, noch haben sie bei den LK.Argus-Skizzen Berücksichtigung gefunden, obwohl diese Vorschläge von Michel Becker, unserem Vertreter der Gewerbetreibenden, bereits kurz nach dem Bergmannstraßenfest, also Ende Juni 2016, den Akteuren und der BVV übergeben wurden.
Welche zeitlichen bzw. terminlichen Vorgaben usw. LK.Argus ihrer Auftraggeber benannt bekommen haben, ist nicht veröffentlicht, aber das LK.Argus auf Seite 2 Absatz 8 auf eine geringe Vorbereitungszeit verweist, ist für uns dennoch nicht nachzuvollziehen.
Ob LK.Argus die überarbeitete Vorplanung, u.a. mit den formulierten Anforderungen der an der „Ausführung beteiligten Stellen“ und Hnweisen aus der Bevölkerung bis Ende 2016 dem Bezirksamt und SenStadtUm vorgelegt hat, konnten wir bisher nicht in Erfahrung bringen.
Das angedachte Ziel derAkteure, eine abgestimmte Vorplanung Anfang Februar 2017 der BVV vorzulegen, kann unseres Erachtens bis dato [17106] wohl nicht erfolgt sein, da ja die verbindlich zugesagte Bürgerbeteiligung bisher nicht erfolgt ist, was ja mindestens ein Part einer abgestimmten Vorplanung wäre!
Die Leistungen zur Fortführung der Beteiligung beabsichtigt der Senat neu auszuschreiben! Die weitere Zusammenarbeit mit „zebralog“ ist vorerst beendet!
Die Kontaktperson der Gewerbetreibenden zu den Akteuren usw., Frau Referentin Meyer, ist nicht mehr zuständig, eine neue Kontaktperson wurde bisher nicht benannt, weshalb wir ggf. mit den jeweiligen zuständigen Personen direkt in Kontakt treten werden.
Beim Stadtteilbüro Kreuzberg, Herrn Bayam, habe ich heute (17106) nachgefragt, ob wir die von LK.Argus dem Stadtteilbüro zeitnah zur Verfügung zuzustellenden Pläne usw. downloaden können!
Unter Punkt 6 Sonstiges, Seite 4, wird darauf hingewiesen, dass im Frühjahr 2017 die Linienbusse, die derzeit über  die Zossener Straße/Friesenstraße verkehren, über die Bergmannstraße umgeleitet werden sollen.
Hierzu sind uns bis dato keine weiteren Informationen zugänglich!

Wie wiederholt versucht haben in Erfahrung zu bringen, ist die Internetseite des Senats zu „TrippleB“ bis dato (17106) immer noch abgeschaltet, obwohl Herr SenatsBartel vor einem Monat in seiner eMail angekündigt hatte, dass sie in den nächsten Tagen wieder freigeschaltet wird.

Abschließend fragen wir gespannt, was die Klärung des Bezirksamts und SenStadtUm bezüglich der Klärung der Zuständigkeit und Vorgehensweise für Planung und Umsetzung der Begegnungszone [Bergmannstraße] zu berichten hat!

17106-01 Bezirksbaustadtrat Friedrichshain-Kreuzberg (bis 2016) Panhoff gestorben

17106-02 Der neue Beirksbaustadtrat für Friedrichshain-Kreuzberg Florian Schmidt …

17094-01 Vorschlagsskizzen. Plakat – Berliner BegegnungsZone? Nein-Danke!

TrippleB 17095-17094 Headerbild14-1.Plakat Copy

Unsere Forderungen in unserem Blog-Beitrag 16105-01 Anfang letzten Jahres sind nach wie vor immer noch aktuell:

Die skizzenhafte zeichnerischen Vorschläge der Verkehrsplaner LK.Argus, voröffentlich am 3.11.2016, lassen unsererseits nicht erkennen, dass die Akteure die Ideen und Forderungen, u.a. vor allem die Parkplatzthematik im Bergmann-Kiez, speziell in der Bergmannstraße, erarbeitet von den delegierten „engagierten“ Kollegen der7/9er-Gruppe der Gewerbetreibenden, zuletzt in zwei Zeichnungsvarianten der Öffentlichkeit auf dem Bergmannstraßenfest im Juni 2016 vorgestellt und den Akteuren und der BVV übergeben, immer noch nicht berücksichtigt haben!
Leider ist es uns bis heute nicht möglich nachzuvollziehen, was sich die Akteure wirklich mit dem Vorschlag von Holzelementen gedacht haben, wie sie vor allem gestaltet, konstruiert und ausgeführt werden sollen!
Wie Herr Bartel in seiner eMail vom 13.2.2017 geschrieben hat, soll es sich hierbei um „Parklets“ handeln, wobei allerdings grundsächlich offenbar noch alle erforderlichen (behördlichen) Abstimmungen und die Beteiligung von Stellen öffentlicher Belange noch ungeklärt sind.
Ein Herstellungs- und Lieferunternehmen, welche mit „Parklets“ bereits Erfahrungen gemacht hat und diese Konstruktionen auch im Sinne der Akteure ausführen kann, ist unseres Wissens bisher auch nicht bekannt und somit auch nicht zu kontaktieren!
Unsere entsprechenden Recherchen haben ergeben, dass allerdings die Idee „Parklets“ umzusetzen, durchaus bereits weltweit in Erprobung sind bzw. bereits ausgeführt wurden.
In Deutschland wurde in der Vergangenheit u.a. in Stuttgart Erfahrungen mit modularen Holzelementen im Rahmen einer mehrmonatigen Testphase gesammelt.
Hierüber und von internationalen Beispielen wollen wir in weiteren Blog-Beiträgen u.a. mit Anweisungen, Bildern und Dokumenten berichten.

Ob die sogenannten „reversiblen“ modularen Elemente in einer angedachten Testphase in der Bergmannstraße auch dauerhaft verbleiben könnten bzw. was nach einem Testphasen-Erfolg oder -NichtErfolg beabsichtigt wird, wurde uns m.E. bis heute nicht erklärt!

17096-01 Stadtentwicklung Stadt+Grün 10/2016 „Die Umkehrbarkeit einer Kopfgeburt“ von Bernhard Wiens – Kritik an Berliner Begegnungszonen

17081 – Parklets zum Beispiel in San Francisco

Achtung! Noch in Bearbeitung!

SF_P2P_Parklet_Manual_2.2_FULL1

 

17075 – 17071 Vorschlagsskizzen „TrippleB“ Vergleich Gewerbetreibende:Akteure

TrippleB 17071 Vorschlagsskizzen Akteure+Gewerbetreibende

Vorschlagsskizzen
oben: Planer, Stand Oktober2016
mittig: Gewerbetreibende 7/9er-Gruppe ARARAT PAD Spenner, Stand: Juni 2016 unten: Gewerbetreibende 7/9er-Gruppe Joachim Fleiner, Stand: Juni 2016
Siehe PDF-Datei oben, mit kurzer textlicher Erläuterung

17075 – 16444-01 Vorschlagsskizzen der Akteure auf der Informationsveranstaltung vom 3.11.2016

VORSCHLAGSSKIZZE DER AKTEURE DES 2. PILOTVORHABEN BERLINER BEGEGNUNGSZONE BERGMANNSTRASSE DES MODELLPROJEKTES 5 DER FUSSVERKEHRSSTRATEGIE FÜR BERLIN ÖFFENTLICH VORGESTELLT AM 3. NOVEMBER 2016 IM RAHMEN DER INFORMATIONSVERANSTALTUNG ZUR TESTPHASE IN DER COLUMBIAHALLE LK.ARGUS 10/2016

Die Vorgaben der Entwurfsskizzen von ARARAT PAD Spenner und Joachim Fleiner waren die Beratungsergebnisse der Gewerbetreibenden, u.a. der Beratungsrunden der 7/9er-Gruppe:
vor allem den Charakter der Straße bewahren,
Querungsmöglichkeiten schaffen,
Autos und Fahr(Zwei)räder entschleunigen,
Parkplätze erhalten.
Diese Haupt-Forderungen des Gewerbes wurden bereits beim Meeting mit den Akteuren im 16. März 2016 bei LK.Argus von der 7/9er-Gruppe vorgetragen. Welches „Pflichtenheft“ den Planern vom Senat bei Auftrags-
erteilung vorgegeben wurde ist unbekannt!
Derzeit fehlt der Textteil zur Zeichnung!
Es sollen mit sogenannten „reversiblen“ Elementen, ggf. aus Holz, Aufenthaltserweiterungsflächen (offenbar Parklets o.ä) wohl für die Testphase der Umgestaltung entworfen und umgesetzt werden.
Zu erkennen ist bisher , dass nur noch wenige Parkmöglichkeiten angedacht

Leider konnte nur der nachfolgende Link einer PDF-Datei mit den Vorschlagsskizzen der Planer Anfang Januar 2017 von uns von der Website des Senats www.begegnungszonen.berlin.de/informationen heruntergeladen werden, nachdem wir vergeblich versucht hatten am 4.11.2016 und später die entsprechenden Informationen bezüglich der Informationaveranstaltungvorstellungen zu finden.
Eine schriftliche Erläuterung dazu haben wir bis heute nirgends finden bzw. trotz wiederholter Nachfrage nicht erhalten können.
Ebenso können wir auch bis heute die Detailskizzen, die auf der Veranstaltung angepinnt waren nicht finden und auch keine näheren Erläuterungen bezüglich Ausführung, Konstruktion und Design usw. der sogenannten „reversiblen“ Elemente (offenbar „sogenannte“ Parklets (?), wie z.B. in Stuttgart, San Francisco und auch weltweit anderen Städten, teilweise auch nur als Testvorhaben, projektiert und gebaut), für die angedachte Testphase! (Siehe hierzu entsprechende Beiträge, welche noch begleitend recherchiert und bearbeitet werden.)
Der o.g. Linkverweis zur Senats-Webseite ist seit geraumer Zeit bis heute (17095) nicht mehr erreichbar.

Allerdings haben wir auf Nachfrage bei entsprechender Stelle des Senats folgende Mitteilungen erhalten:

Unten eingefügte Übersichts-Skizze, welche die Vorschlagsskizzen der beabsichtigten Testphase „TrippleB“ der Akteure, bearbeitet und datiert vom Oktober 2016 von den beauftragten Verkehrsplanern LK.Argus, kann mit folgendem Link geöffnet werden:
TrippleB Bergmannstraße PDF LKA 17014 21896

DIE VORSCHLAGSSKIZZEN DER AKTEURE BEARBEITET VON LK.ARGUS

Bergmannstraße: Abschnitt Mehringdamm bis zum Gesundheitszentrum Bergmannstraße 5 (Kaiser.s …) in 2 Varianten. 4 Parkplätze, 1 Fläche für Lieferverkehr (Ladezone), 3 Radabstellanlagen, 2 (4)* Erweiterungs-Flächen der Bürgersteige für Aufenthalt, 2 Querungslächen (im Bereich Gesundheitszentrum mit „Ampel“ (?) und Zebrastreifen, 3 Neuanpflanzungen Bäume. [* inklusiv (?) ca. 50 cm breite Ergänzungsflächen zwichen Bürgersteig und Kfz-Stellplätze]

Bergmannstraße: Abschnitt Gesundheitszentrum (Kaiser.s/Netto) bis Kreuzung Nostitzstraße. 3 Parkplätze, 3 Flächen für Lieferverkehr (Ladezone), 2 Radabstellanlagen, 2 (5)* Erweiterungs-Flächen der Bürgersteige für Aufenthalt, 2 Querungslächen (im Bereich Gesundheitszentrum mit „Ampel“ und Zebrastreifen) und Kreuzung Nostitzstraße, 2 Neuanpflanzungen Bäume. Abschnitt Kreuzung Nostitzstraße bis Bergmannstraße 14/95. 7 Parkplätze, 2 Flächen für Lieferverkehr (Ladezone), 1 Radabstellanlage, 4 (10)* Erweiterungs-Flächen der Bürgersteige für Aufenthalt, 1 Querungsläche (im Bereich Kreuzung Nostitzstraße), 2 Neuanpflanzungen Bäume. [* inklusiv (?) ca. 50 cm breite Ergänzungsflächen zwichen Bürgersteig und Kfz-Stellplätze]

Bergmannstraße: Abschnitt Bergmannstraße 14/95, Solmsstraße, Schenkendorfstraße bis Zossener Straße. 3 Parkplätze, 2 Flächen für Lieferverkehr (Ladezone), 2 Radabstellanlage, 5 (8)* Erweiterungs-Flächen der Bürgersteige für Aufenthalt, 3 Querungslächen (in den Bereichen Straßeneinmündungen Solmsstraße, Schenkendorftraße und Zossener Straße), 1 Neuanpflanzung Baum. [* inklusiv (?) ca. 50 cm breite Ergänzungsflächen zwichen Bürgersteig und Kfz-Stellplätze]

Bergmannstraße: Abschnitt Zossener Straße bis zur Friesenstraße in den Varianten mit und ohne Kreisverkehr. 1 Querungsfläche vor Zossenerstraße und 3 (4 Variante Kreisverkehr) Zebrastreifen.

 

17075 – 16444-02 Dokumentation der Informationsveranstaltung zur Testphase am 3. November 2016

Dokumentation der Informationsveranstaltung zur Testphase am 3. November 2016 im Columbia-Theater, erstellt im Auftrag  SenStadtUm von zebralog in Zusammenarbeit mit LK.Argus

Dokumenation Informationsveranstaltung der Testphase TrippleB vom 3.11.16 (16444) 21889

17075 – 16255 Bergmannstraßenfest 2016 „WALK and TALK“


Michael Spenner versucht die 2 skizzenhaften Entwürfe iS „TrippleB“ der im Auftrag der „Gewerbetreibenden“ des Bergmann-Kiezes gefertigten Zeichnungen, bearbeitet von
Ararat PAD Spenner und Joachim Fleiner im Juni 2016 (mit Beratung der 7/9erGruppe),
auf dem  ARARAT-Stand des Bergmannstraßen-Jazzfestes 2016 „WALK and TALK“ mit den interessierten Festgästen zu erläutern und zu diskutieren.
Diese Planungsunterlagen wurden etwa zeitgleich den Akteuren, den zuständigen Senats- und Bezirksvertretern, der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) und den Planern durch den Vertreter der Gewerbetreibenden überlassen.


„Prickelnder“ ARARAT-Stand auf dem Bergmannstraßenfest 2016
Die DurchsetzungsInitiative BegegnungBergmann > PRO.BERGMANN

Begegnungszone? Nein-Danke!
Entschleunigung – ja!
♥ Den Charakter der Straße bewahren
♥ Querungsmöglichkeiten schaffen
♥ Autos und Fahrräder entschleunigen
♥ Parkplätze erhalten
Begegnung braucht Zeit! … die sollten wir uns nehmen!

17075 – 16254-01 GedächtnisProtokoll Michael Becker Gewerbetreffen vom 23.6.2016

17075 – 16253-01 Vorschlagsskizze Gewerbetreibende bearbeitet ARARAT/PADSpenner

VORSCHLAGSSKIZZE IM RAHMEN DES BÜRGERBETEILIGUNGSVERFAHRENS „TRIPPLEB“ BEARBEITET VON: ARARAT/PADSPENNER AUF GRUNDLAGE DER BERATUNGEN DER 7/9ER-GRUPPE DER GEWERBETREIBENDEN MIT MANDAT DES BERGMANN-KIEZES 6/2016

BegegnungBergmann 16265 – Walk Talk

Die beiden von Ararat/Fleiner erarbeiteten Varianten unterscheiden sich vor allem durch die Anzahl der Parkplätze* als einseitig angeordnete Kurzzeituerparkmöglichkeit für Autos in der Bergmannstraße. Anwohnerparken überwiegend in den Querstraßen.
Beidseitig entlang der gesamten Straße ausreichendes, verteiltes Fahrradparken auf den Straßenflächen.
Beidseitige Erweiterung der Gehwegbereiche auf den Straßenflächen.
Schaffung von niveaugleichen Querungsflächen mit Schwellen im Bereich des Gesundheitszentrums, der Straßeneinmündungen und der Kreuzung Nostitzstraße. Parkflächen für Lieferverkehr entlang der gesamten Straße.
Entschleunigung auch durch Fahrbahnverengung auf 6 m.

17075 – 16253-021 Vorschlagsskizze Gewerbetreibende bearbeitet Joachim Fleiner – Zeichnung

BegegnungBergmann 16251 – Bergmannstraße-Fleiner Plan

VORSCHLAGSSKIZZE IM RAHMEN DES BÜRGERBETEILIGUNGSVERFAHRENS „TRIPPLEB“ BEARBEITET VON JOACHIM FLEINER AUF GRUNDLAGE DER BERATUNG DER 7/9ER-GRUPPE DER GEWERBETREIBENDEN MIT MANDAT DES BERGMANN-KIEZES  6/2016

ca. 465 m zwischen Häuserfronten Mehringdamm und Zossener Straße (von Straßenachse Nostitzstraße nach links ca. 223 m, nach rechts ca. 242 m) Straßenprofil zwischen den Hauswänden Bergmannstraße 3 ca. 26,30 m

Joachim Fleiners Skizzenidee favoritisiert möglichst viele Parkplätze gemäß Vorgaben! Zu seiner Zeichnung gibt es ein ausführliches Textdokument, welches im „TrippleB“-Blog-Beitrag 17075-16252-022 eingesehen werden kann.
Straßenverlauf gradlinig. In dieser Variante ist die Fahrbahnbreite 6,5 m, wobei auf der besonnten Straßenseite auf Kosten der Kurzzeitparker nur wenige Gehwegerweiterungsflächen angedacht sind, während auf der Südseite in Längsparkraumbreite sowohl Fahrräder, Aufenthalts-, als auch Lieferverkehrflächen skizziert sind.

17075 – 16253-022 Vorschlagsskizze Gewerbetreibende Variante Joachim Fleiner – Textliche Erläuterungen

17075 Wieder da!!!

Seit dem Bergmannstraßenfest 2016 haben wir den Blog nicht gepflegt, nicht zuletzt, weil die Akteure bis heute unseres Wissens es für nicht erforderlich gehalten haben, sich bezüglich unserer Vorschläge der „Gewerbetreibenden“ zu melden und zu informieren und zu diskutieren. 🙄
Zwischenzeitlich wurden ja im November 2016 im Columbia-Theater Skizzen der Akteure, erstellt von den Planern, veröffentlicht.
Es gibt also einiges zu berichten!

16301-01 WICHTIGER HINWEIS – GMAIL-ACCOUNT GEHACKT!!!

Verehrte Besucher unseres Blogs,

Heute Nacht, 25.7.2016, wurde mein GMAIL-ACCOUNT „gehackt“. An meine sämtlichen Kontakte, die wohl im Unserem Rechner zu finden waren, wurde eine mysteriöse eMail versendet, dass ich in Kiev sei und dringend Hilfe benötige. Diese eMail wurde nicht von mir, Michael Spenner, versendet, sondern ist eine betrügerische Machenschaft, die ich heute bei den zuständigen Behörden zur Anzeige gebracht habe! Soweit das hilft, habe ich Veränderungen an den Einstellungen in unserem Rechner vorgenommen, um möglichst Schaden abzuwenden. Wir bitten die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen. Vor allem weisen wir darauf hin, den Inhalt der gesendeten eMail mit dem Betreff: „Brauche dringend Hilfe“ zu ignorieren und dem gewünschten Hilferuf nicht zu entsprechen!

16235-01 Berliner Zeitung iS Begegnungzonen hier Maaßenstraße

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/schoeneberg-konzept-maassenstrasse-ist-offenbar-gescheitert-24186512?dmcid=sm_em

Die Begegnungszonen Bergmannstraße und Check-Point-Charlie sollten überdacht werden!

16234-04 PRO.BERGMANN – Protokoll des Treffens der 9er sprich 7er-Gruppe der „Gewerbetreibenden“ am 8.6.16 zur Planung iS TrippleB

Michael Becker                                                                                                                                              9. Juni 2016

Protokoll Sitzung der ehemals 9ner-Gruppe am 8. Juni 2016 18:00 Uhr in der Arndtstr. 34

Die Punkte:

  • Stand der Dinge
  • Weitergehende Darstellung der Vorstellungen der Gewerbetreibenden zur Gestaltung der Bergmannstr.
  • Projektaufruf „Mittendrin Berlin“

Anwesend: Herr Walter, Herr Wagner, Herr Fleiner, Herr Schroer Herr Spenner und der U.

Nach der Sitzung der Gruppe bei LK Argus am 16. März hat es keine Konkretisierung des Gespräches in einem Plan gegeben, lediglich das Protokoll. Es wird deutlich, das Senat und Bezirk das Projekt ziehen und erst nach den Wahlen zum Abgeordnetenhaus und BVV wieder einsteigen wollen. Auch die Ergebnisse der bisherigen Beteiligung sind noch nicht online gestellt. Es entsteht eine Informationslücke. Auf der letzten Sitzung der Steuerungsrunde des Beteiligungsprozesses hat Michael Becker darauf hingewiesen, dass es wichtig ist weiter Informationen bis zum Bergmannstraßenfest 24. -26. Juni veröffentlicht zu haben.

Die Verantwortlichen auf der Senats, Bezirks Ebene und bei LK Argus sollen erneut auf diesen Mangel hingewiesen werden, die Gewerbetreibenden sind nicht motiviert die Planungsarbeiten der Beauftragten zu leisten. Ein Vorschlag eines Anschreibens hängt diesem Protokoll an.

 

Michael Spenner und Joachim Fleiner haben ihre Vorstellungen zur Ausgestaltung der Bergmannstr, auf einem Lageplan konkretisiert, die Vorstellungen von Michael Becker sind weitgehend identisch. Michael Spenner nimmt die Unterlagen mit, wird die Details in einen Plan einarbeiten, der in der kommenden 24. Woche digital verteilt werden soll, damit jeder noch weitere Ideen dazu tragen kann. Der so abgestimmte Plan soll dann in der bereits Eingeladenen Gewerbesitzung am 23. Juni um 19:00 Uhr im Seminarraum im Gesundheitszentrum mit möglichst vielen Gewerbetreibenden abgestimmt und dann im Rahmen des Bergmannstraßenfestes öffentlich als Position der Gewerbetreibenden diskutiert werden.

Im Grundzug wird es nach diesen Überlegungen nur noch Senkrechtparken auf der nördlichen Straßenseite mit Freihalten aller Einfahrten geben. Das reduziert die Parkmöglichkeiten auf ca. 50% des jetzigen Status, ergibt aber Möglichkeiten der Gehwegerweiterung, Wahren Anlieferung, Behindertenparkflächen auf der südlichen Straßenseite. Die Anzahl der Fahrradparkplätze soll erhöht, von den Gehwegen auf die Fahrbahn verlegt und links und rechts von Einfahrten platziert werden. Die Freihaltung der Einfahrten ist auch für die Müllentsorgung der großen Behälter sehr wichtig. Aus den Einfahrten heraus ergeben sich weitere informelle Querungsmöglichkeiten für Fußgänger, die Kreuzungsbereiche und eine breite Querung vor dem Gesundheitszentrum sollen aufgepflastert werden.

Wenn ich hier nichts vergessen habe sind dies die Punkte des Vorschlages der Gewerbetreibenden um die Verkehrssituation in der Bergmannstr. zu qualifizieren ohne den Charakter der Straße zu zerstören. Eine Unsicherheit bestand noch in der Frage wie konkret wir die Reduzierung der Parkplätze beziffern wollen, da zu vermuten ist, das Senat/Bezirk auf dieser Grundlage nach unten Verhandelt.

 

Als weiteren Tagesordnungspunkt möchte Michael Becker am 23. Juni den Projektaufruf zu einer geförderten Initiative für Geschäftsstraßen und Zentren ansprechen und bei Interesse eine Arbeitsgruppe installieren, die eine Bewerbung erarbeitet. http://www.mittendrin-berlin.de/home Die Idee dahinter ist es, die Kooperation der Gewerbetreibenden zu verbessern und die Identität der Straße zu fördern.

Ende der Sitzung ca. 19:30

 

Michael Becker