17357-01 Verkaufsoffener Sonntag im September 2017 in der Bergmannstraße: ARARAT-INFOBLATT: PARKLETS? Ablauf-Szenario!

Die neuesten Informationen aus der Steuerungsgruppen-Sitzung Bürgerbeteiligung „Berliner Begegnungszone Bergmannstraße“ bezüglich der „Berliner Parkletzone Bergmannstraße“ [Testphase mit reversiblen Elementen] vom 31. August 2017 haben uns sinngemäß am 3. September per eMail erreicht:

„Mitte Oktober, am Mittwoch 18.10., sollen, wenn alle Voraussetzungen [?] erfüllt sind, die Probephase mit zwei Parklets vor den Häusern der Bergmannstraße Nummern 11 und 99 [Kreuzung Nostitzstraße Richtung Zossener Straße] um 14 Uhr gestartet[?] werden.“

Es soll zur Beteiligung eingeladen werden.

„Der Probelaufä[?] soll bis zur Eröffnung der Testphase, entweder im Sommer oder Herbst  2018 (parallel zur Parkraumbewirtschaftung) laufen. Die Testphase wird für 12 Monate geplant, auch hier wird es div. Beteiligungsmöglichkeiten geben.“


17357, Aktion ARARAT-INFORMATIONSBLATT-VERTEILUNG Testphase „Parkletzone“! (vor ARARAT, Kreuzung Bergmannstraße und Nostitzstraße)

Ablaufplanungs-SZENARIO:


Sollten also alle Voraussetzungen erfüllt sein, beginnt die Probephase am 18. Oktober 2017 um 14 Uhr?
Hochgerechnet soll also diese Probephase zur Testphase bis etwa Oktober/November 2018 ausprobiert werden.

Danach müssten unseres Erachtens ja eine Bewertung der Erfahrungen vorgenommen werden.
Von wem und nach welchen Kriterien bzw. Vorgaben der Verlauf der Probephase dokumentiert und archiviert wird ist uns bisher unbekannt.
Von wem diese Auswertungen und nach welchen Eckpunkten diese Dokumentationen objektiv vorgenommen werden ist uns bisher ebenfalls unbekannt.
Von wem die Ergebnisse dann als quasi „Pflichtenheft“ bzw. Planungsvorgaben des Auftraggebers (SenUVK) den Planern für die Planung der „Testphase“ erstellt bzw. formuliert werden, ist auch unbekannt.

Nach den bisherigen Erfahrungen der terminlichen Gestaltung der Verfahrensabläufe (bis heute mehr als 2 Jahre für’s Vorplanungskonzept à la „Maaßenstraßen-Phase“ und dann „Testphase“), stellt sich für uns natürlich die Frage, wieviel Monate für vorgenannte Tätigkeiten ab Ende „Probephase“ im Herbst anzusetzen wären.

Wie bereits vor Jahren angeregt, wäre ein professioneller Terminplaner unseres Erachtens dringend vonnöten!

In Anbetracht der Berücksichtigung des „Weihnachtsgeschäfts“ und Verfahrensabläufe müsste eine professionelle Ablaufplanung ab sofort in den Planungs- und Ausführungs-Prozess eingebunden werden.
Auch deswegen, um die Forderungen bezüglich geschäftlicher Anforderungen der gewerbetreibenden Anrainer zu berücksichtigen!

Laienhaft betrachtet,  böte es sich an, dass etwa bis Frühjahr 2019 mit der Planung, und Ausschreibung/Vergabe der Maßnahmen für diese Testphase zu rechnen wäre.
Also wohl überschlägig bis zum Bergmannstraßenfest 2019.

Nach dem Fest könnte dann nach der Auftragsvergabe mit der Produktion von Ausführungsabschnitten der Arbeiten der Testphase sukzessive begonnen werden.
Wielange für diese Arbeiten für den etwa 500 m langen Abschnitt der Bergmannstraße zu veranschlagen wären, könnte von uns wiederum nur geschätzt werden: fiktiv angenommen bis Frühjahr 2020.

Für die Dauer der Testphase sollte ja nach unseren derzeitigen Informationen ein Jahr veranschlagt werden!
Folglich bis Frühjahr 2021?

Auch hierfür sind wiederum die zur Probephase oben genannten „Eckpunkte“ hinsichtlich der Ergebnisse der Erfahrungen für die Testphase zu berücksichtigen, um für die Planungen des „Pilotvorhabens Bergmannstraße“ der „Berliner Fußverkehrsstrategie“ Planungsvorgaben zu erarbeiten.
Herbst 2021?

Wiederum laienhaft betrachtet,  böte es sich an, dass etwa wohl bis Frühjahr 2022 mit der Planung, und Ausschreibung/Vergabe der Maßnahmen für das „Pilotvorhaben Bergmannstraße“ zu rechnen wäre.

Nach der Auftragsvergabe könnte mit den Ausführungsarbeiten der Ausführungsabschnitten des Pilotvorhabens sukzessive begonnen werden, sollten die Erkenntnisse und Bewertungen der Testphase im Rahmen der Bürgerbeteiligungsverfahren ergeben, dass die Anrainer der Bergmannstraße tatsächlich „Die Bergmannstraße“ in eine „Berliner Begegnungszone Bergmannstraße“ à la SenUVK zulassen! (Vorgaben von Herrn BezirksBauStadtrat Panhoff bei diversen Veranstaltungen der Bürgerbeteiligungsverfahren: „Es wird nur das ausgeführt, was die Anrainer bzw. Bürger >zulassen<!)

Wielange für Demontage der Testphase und Ausführung der Pilotvorhaben-Arbeiten wiederum für den etwa 500 m langen Abschnitt der Bergmannstraße zu veranschlagen wären, könnte von uns wiederum nur geschätzt werden:

fiktiv angenommen bis 2023 oder später?

 

 

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