19226-01 TrippleB – Berliner Begegnungszone Bergmannstraße – in welcher Höhe werden in den Haushalten von 2012 bis 2022 Gesamt-Kosten nach qualifizierter Kostenermittlung erwartet?

Warum interessieren uns die Kosten der Umgestaltung der Bergmannstraße in eine „Berliner Begegnungszone“?

Weil auch wir verantwortungsbewusste Bürger und Wähler sind und wir letztlich erwarten, dass mit Öffentlichen Geldern ordnungsgemäß oder auch wirtschaftlich Haushalt gehalten werden sollte und wir für gutes Geld auch ein gutes Ergebnis erwarten können!

Das gute Ergebnis zeigt sich m.E. bis heute nicht und von einer architektonisch gut gestalteten Lösung einer „Berliner Begegnungszone“ sind wir, wie ich glaube noch „meilenweit“ entfernt!

Meines Erachtens drücken sich die Akteure von Beginn der Bürgerbeteiligungsverfahren um eine qualifizierte Aussage. Bis heute gibt es zwar immer wieder ‚mal Zahlen, aber welche Kosten damit spezifiziert gemeint sind bleibt unklar!

Meines Erachtens muss, schon aus Gründen der ordentlichen Haushaltführung von den Akteuren, u.a. von den durch Vertrag nach HOAI o.ä. beauftragten Planern, in jeder Leistungsphase der entsprechenden Leistungsbilder wie z.B. Grundlagenermittlung. Vorentwurf usw. jeweils eine genaue Kostenermittlungsart, z.B. Kostenschätzung usw. erstellt werden. Aber auch von den sonstigen zu beteiligenden Stellen und Akteuren des Pilotvorhabens, also auch sogenannte Bauherrenkosten sind zu ermitteln und gehören zu den Gesamt-Kosten. Darüber hinaus dürfen meines Erachtens auch nicht die Aufwendungen der Bürger unberücksichtigt bleiben. Diese Erfordernis bedingt schon die Sicherstellung der Finanzierung des Pilotvorhabens!

Meines Wissens kommen für diese Kostenermittlungsarten die Regel analog DIN-Norm 276 o.ä. zur Anwendung!

Erstellt 19226, zuletzt aktualisiert 19226-10h05, Spenner

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