16084-02 Einladung der Gewerbetreibenden iS „TrippleB – Berliner Begegnungszone Bergmannstraße“ Wahl der Planungsgesprächs-Teilnehmer im Workshop LK-Argus

BegegnungBergmann 16084 – Einladung zum Treffen Gewerbetreibende am Montag 29.2.2016 iS TrippleB – Berliner Begegnungszone Bergmannstraße

Liebe Kolleginnen und Kollegen
Gewerbetreibende in und um die Bergmannstrasse,
Wie letztlich angekündigt, sind wir eingeladen, mit bis zu 12 Vertreter*innen, mit der LK Argus in eine „Planungs-Werkstatt“ im Rahmen des Beteiligungsprozesses zu gehen.
Wir möchten gerne mit Euch am
Montag, den 29. Februar 2016 um 19:30 Uhr
im bekannten Raum im Ärztezentrum, Bergmannstr. 5, Seminarraum, Haus 5
1. Einen Themenkatalog bearbeiten,
2. Die zentralen Punkte priorisieren und
3. Die Teilnehmer*innen für die „Planungs-Werkstatt“ nominieren.
zusätzlich wurde in unserer kleinen Steuerungsrunde vorgeschlagen, dass ich zukünftig als Sprecher der Gewerbetreibenden fungieren könnte – wenn das so sein soll, dann brauche ich auch ein Mandat!
Wie versprochen, es geht weiter…
und sagt es auch den Nachbarn weiter.
Im Auftrag der Steuerungsrunde Gewerbe Bergmannstr.

Mit freundlichem Gruß
Michael Becker für

„Was ist eine Berliner Begegnungszone?“ (O-Ton, Senatsseite)

Was ist eine „Berliner Begegnungszone“?

Berlin hat im Jahr 2011 eine Fußverkehrsstrategie beschlossen. Diese steht unter dem übergeordneten Ziel einer stadt-, sozial- und umweltverträglichen, gesunden, sicheren und kostengünstigen Mobilität. Sie detailliert die Ziele des Stadtentwicklungsplans Verkehr zur Förderung der nicht motorisierten Verkehrsarten und ergänzt sie mit Leitlinien, Maßnahmen und Modellprojekten.
Das Modellprojekt 5 der Berliner Fußverkehrsstrategie befasst sich mit dem Thema Begegnungszonen. Im Rahmen der Umsetzung werden Ideen entwickelt, wie Straßen zukünftig aussehen könnten, damit das zu Fuß gehen einfacher und sicherer sowie die Aufenthaltsqualität gefördert wird.

Was sind die baulichen Möglichkeiten und Grenzen in einer „Berliner Begegnungszone“?

Für eine neue Begegnungszone gibt es kein „Kochrezept“. Jede Straße hat ihre eigenen Stärken, Schwächen und Besonderheiten. Aufbauend auf einer gründlichen Bestandsaufnahme und der Analyse vorhandener Konflikte werden Lösungen erarbeitet, welche die prägenden Rahmenbedingungen berücksichtigen. Einige Eckpunkte für die Planung, die auch zu einem hohen Wiedererkennungswert beitragen sollen, stehen aber schon fest. Die Straße wird wie die anderen Berliner Begegnungszonen als „verkehrsberuhigter Geschäftsbereich“ mit Tempo 20 beschildert werden. Klar ist auch, dass die vorhandenen Mittel nicht für einen flächenhaften Komplettausbau ausreichen werden und, dass die Änderungen vergleichsweise schnell realisiert werden sollen. Der Schwerpunkt liegt deshalb auf wirksamen Maßnahmen, die schnell und kostengünstig zur Verbesserung der Situation beitragen können.

Was ist der Unterschied zu einem Shared Space oder einem verkehrsberuhigten Bereich?

Die Zielsetzungen sowohl beim Shared-Space-Gedanken (gemeinsam genutzter Raum) als auch in „verkehrsberuhigten Bereichen“ (umgangssprachlich auch „Spielstraßen“ genannt) sind in der Aufwertung von öffentlichen Straßenräumen zwar durchaus vergleichbar, sie heben sich aber in wesentlichen Details voneinander ab.

Beim Shared-Space-Modell sind – anders als bei der „Berliner Begegnungszone“ – alle Verkehrsteilnehmer gleichberechtigt. Ohne Verkehrszeichen sollen alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer aufeinander Rücksicht nehmen. In der Praxis – vor allem in Großstädten – hat sich dieses Modell vielerorts allerdings nicht bewährt. Diese Bereiche werden inzwischen mit Verkehrsregelungen nachgerüstet. Das deutsche Straßenverkehrsrecht sieht außerdem kein „Shared Space“ vor. Die Straßenverkehrsordnung gilt immer im öffentlichen Verkehrsraum und kann durch keinerlei Maßnahme umgangen werden. Es ist daher derzeit nicht möglich, den Verkehr gänzlich von Regeln zu befreien und das Sozialverhalten als alleinige Regel vorzuschreiben.

Die „Berliner Begegnungszone“ ist auch kein „verkehrsberuhigter Bereich“, da in solchen Bereichen die Aufenthaltsfunktion überwiegen soll und der Kfz-Verkehr nur eine untergeordnete Bedeutung besitzt. Fußgänger dürfen dort die Straße in ihrer ganzen Breite benutzen, Kinderspiel ist erlaubt und Fahrzeugführer (auch Radfahrer) müssen mit Schrittgeschwindigkeit fahren. Die Anwendung beschränkt sich daher in der Regel auf reine Wohnstraßen. Die Berliner Pilotprojekte zu Begegnungszonen suchen jedoch nach Lösungen für ein besseres Miteinander auch für stärker befahrene Straßen.

Was bedeutet dies für die Verkehrsteilnehmenden?

Im Gegensatz zu Shared Space wird bei Begegnungszonen am Separationsprinzip festgehalten. In den „Berliner Begegnungszonen“ sollen Fuß-, Rad- und Kfz-Verkehr verträglicher miteinander auskommen. Das Überqueren der Straße soll erleichtert und zugleich sicherer werden. Ein Vorrang für Fußgängerinnen und Fußgänger wie er in der Schweiz besteht, ist in Deutschland aufgrund der derzeit gültigen StVO jedoch nicht umsetzbar.

16084-03 Bürgerbeteiligung – Zitat Olaf Palme

Zitat Olaf Palme
Schwedischer Ministerpräsident 1927-1986

„Es ist eine Irrlehre, das es Fragen gibt, die für normale Menschen zu groß oder zu kompliziert sind. Akzeptiert man einen solchen Gedanken, so hat man einen ersten Schritt in Richtung Technokratie, Expertenherrschaft, Oligarchie getan. Politik ist zugänglich, ist beinflussbar für jeden. Das ist der zentrale Punkt der Demokratie.“

aus Kursbuch Bürgerbeteiligung, Jörg Sommer (Hg.)

16054-01 Von welcher „Verbesserung“ der Aufenthalts-, Erlebnis- und Wohnqualität geht der Bezirk aus … gegenüber dem derzeitigen Istzustand iS TrippleB

Liebe Kollegen Gewerbetreibenden u.a., zur weiteren Information,

die Aussagen von Herrn Hubert, „leiser-bergmannkiez“, am Donnerstag, den 21.1.2016 beim internen Treffen, Versuch der Verabredung einer Interessengruppierung der sogenannten „Gewerbetreibenden“ im Gesundheitszentrum (siehe auch noch Protokoll Maria), haben mich verwundert und aufgeschreckt, dass die Tätigkeit der sogenannten „Zentralen Steuerungsgruppe“ Berliner Begegnungszone Bergmannstraße in Kürze beendet sein soll.

Außerdem verwundert mich, dass diese Instanz, die laut verabschiedeter Geschäftsordnung der Steuerungsgruppe, für den geordneten Ablauf und die Transparenz des Bürgerbeteiligungsverfahren zuständig sein soll, die Protokolle der Sitzungen, welche ja von „zebralog“ zeitnah erstellt werden sollten, nicht veröffentlicht werden, obwohl es ja doch eigentlich ausschließlich um die betroffenen Anlieger geht, Anwohner und geschäftlich Tätige bzw. sogenannte Gewerbetreibende in der Bergmannstraße und im Bergmann-Kiez, also für mich quasi ähnlich wie „Geheimtreffen“.

Es sollen bereits wohl schon acht Steuerungsgruppensitzungen stattgefunden haben, wovon mir ausschließlich nur ansatzweise einige Sitzungspunkte der letzen Gruppensitzung im Jahre 2015 bekannt sind, die Maria, als in die Gruppe vom Bezirk berufene Vertreterin der „Gewerbetreibenden“, Ende letzten Jahres veröffentlicht hat (siehe hierzu mein Dokument „Offene Fragen“ von Anfang Januar 2016 im Blog).

Deshalb beschäftigt mich auch die Erklärung von Herrn Hubert, dass die Umgestaltungsmaßnahme u.a. erstens durch ein EU-Fördermittelprogramm mitfinanziert werden soll, zweitens zur Bewilligung des Fördermittelantrages zwingend ein ordnungsgemäßes Bürgerbeteiligungsverfahren vorausgesetzt wird und drittens, ob ein Ausschreibungsverfahren bezüglich der Planerteams erforderlich war. Das erfordert m.E. die Klärung einer exakten Definition im Sinne der EU-Förderrichtlinien, wie u.a. ein ordnungsgemäßes Bürgerbeteiligungsverfahren organisiert, vorbereitet werden und ablaufen muss, wenn es möglich sein soll, die Projektbegleitung aus unserer Sicht sicherzustellen.

Daher bin ich bemüht, eine kompetente Institution in diesem Verfahren in Erfahrung zu bringen, die mich darüber aufklären kann, was wirklich „Sache“ ist.

Es kann meines Erachtens nicht sein, dass eine entwurfsbeteiligte und kontrollierende Projektbegleitung der Anlieger, also das „Bürgerbeteiligungsverfahren“, schon aufhört, bevor die Vorstellung der Leistungsphasen, sprich vor allem z.B. die Vorentwurfsplanung, des Planerteams überhaupt angefangen hat. Zumal angeblich die Ergebnisse des Bürgerbeteiligungsverfahrens die Grundlage der Grundlagenermittlung sein sollen, also die erste Leistungsphase und dieses Ergebnis Voraussetzung für die Vorentwurfsphase, also zweite Leistungsphase des Planerteams sein sollen usw. , wie von den Projektverantwortlichen zum Ausdruck gebracht wurde.

Gestern haben wir uns, Ursula Götz, Michael Becker, Michael Spenner und Stefan Neitzel, mit dem stellvertretenden Bezirksbürgermeister Friedrichstadt-Kreuzberg von Berlin und Bezirksstadtrat Dr. Beckers im Rathaus Kreuzberg getroffen, um über die Entwicklung und auch „Sorgen“ der Gewerbetreibenden zu berichten und bei diesem Termin auch Frau Nowak kennengelernt.

Deshalb erschien mir Frau Marina Nowak, Leiterin der Wirtschaftsförderung im Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin, als erste Ansprechpartnerin für mein Anliegen, siehe unten, naheliegend, nachdem Herr Dr. Beckers meine diesbezügliche Frage nicht ad hoc  klären konnte.
Noch einen fröhlichen Tag,
M.Michael Spenner für ARARAT

Absätze auszugsweise aus Antwort-eMail von Frau Nowak:

Berechtigt finde ich ihre Fragestellung, wo genau die „Verbesserung“ der Aufenthalt-, Erlebnis- und Wohnqualität … gegenüber dem derzeitigen Istzustand erwartet wird. Ich würde die Fragestellung hier sogar erweitern, für wen treten „Verbesserungen“ ein? Dies ist m.E. auch im Hinblick auf eine Auswertung wichtig. Woran messe ich die „Verbesserungen“?

Großes Thema aus meinen Erfahrungen ist für Gewerbetreibende das Thema „Sondernutzung des öffentlichen Straßenlandes“. Interessant ist ihr Vorschlag einer „Gestaltungssatzung“. Diese könnte vielleicht Planungssicherheit für die Gewerbetreibenden bezüglich der Nutzung von „Außenflächen“ schaffen. …

Ihre Fragestellung bezüglich der EU Mittel kann ich leider nicht beantworten. Dies kann m.E. nur die Stelle, welche die Mittel beantragt hat und verantwortlich ist für die Umsetzung und damit für die Einhaltung der Förderbedingungen. In diesem Fall gehe ich davon aus, das dies die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung ist.

BegegnungBergmann 16054 – Korrespondenz FrNowak Fördermittelbedingungen iS Berliner Fußverkehrsstrategie

 

 

16082-02 Treffen der „Fünfergruppe“ TrippleB zur Vorbereitung der sogenannten beabsichtigten „Workshop“-Einladung der Gewerbetreibenden

Der Einladung ins Rathaus, zum 23.2.2016, 18h00, von Michael Becker, als vom Podium angesprochener derzeit kommissarischer Sprecher einer Interessengruppe von Gewerbetreibenden, die Gewerbetreibenden zu befragen, wer als Teilnehmer zum beabsichtigten Workshop mit Gewerbetreibenden und dem Planerteam bereit ist, sind zur Vorbereitung dieses Treffens folgende Gewerbetreibende nachgekommen:

Michael Becker, Herrlich
Gunhild Hoburg, Herrlich
Bernd Köppen, Tischlerei
M.Michael Spenner, Ararat
HP Hubert, GeKo
Stefan Neitzel, fahrradstation

Das Treffen wurde ca. 19h50 beendet.
Das Protokoll wurde von HP Hubert verfasst.
Michael Becker hat moderiert.

Protokoll Steuerungsgruppe Gewerbetreibende 23.2.2016 / 18 h Rathaus Kreuzberg
Teilnehmer/innen: Michael B. + ?, Michael S., Götz K., Hans-Peter H. und ein kleines bißchen Stefan N
TOP…
1. Protokoll – macht Hans-Peter
2. Auswertung 18.2.
a. (MS): Frage, ob es so glücklich war, dass Herr Heinrich von LK Argus seine Präsentation nicht
machen konnte. (MB): Es war „OK, dass wir ihnen in die Parade gefahren sind“
b. Einziges Ergebnis des 18.2. sind die Punkte, die MB eingebracht hat
3. Absprache zu nächstem Gewerbetreibende- Termin im Gesundheitszentrum
Termin: Montag 29.2.2016 um 19.30 h / Raum reserviert MB
Ziele:
a. Themenkatalog für das Gespräch vorbereiten / In Form einer Matrix, auf der einerseits die
wichtigsten Punkte aus dem Katalog vom 11.2. abgebildet sind, andererseits dazu Erläuterungen,
Varianten o.ä. diskutiert und festgehalten werden / Die Punkte sind:
– Entschleunigung des Fahrzeug-Verkehrs
– Fußgängerverkehr / Querungen
– Parken / Parkraumbewirtschaftung
– Lieferverkehr: Erfordernisse / Regelungen
– Müll- und Einsatzfahrzeuge: Erfordernisse / Regelungen
– Straßengestaltung insgesamt / Ambiente (auch: Patenschaften für Bänke – Selbstgestaltung?
Pflege der öffentlichen Nutzung?)
– Straßenverkehrsregelungen (Tempolimits, Vorfahrtsregelung …)
– Fahrrad fahren
– Fahrräder abstellen
– „andere Nutzungen“ der Bergmannstraße (z.B. Bergmannstraßenfest) – wie ?
– Bauabläufe
b. Zentrale Punkte herausfiltern, Essentials definieren
c. Teilnehmer/innen für Workshop mit LK Argus benennen
4. Antwort von LK Argus – wurde zur Kenntnis genommen
5. Skizze Bergmannstraße: J. Fleiner (Gesundheitszentrum) soll von Stadtrat Panhoff eine bekommen –
Für eine „Bastelstunde“ – ein Termin dazu sollte nach dem LK Argus-Termin gemacht werden
6. Sprecher der Steuerungsgruppe Gewerbetreibende: Soll Michael Becker sein – auch als Vertreter in
der Bürgerbeteiligungs-Steuerungsgruppe
7. Appell: Mail Kommunikation sorgfältiger!
8. Interessensverbände wie IHK einschalten: Aktuell erst einmal nur informationell einbinden,
nachfragen was sie denken
9. Politische Kontakte (Bezirks- und Landesebene): Soll bei einer nächsten Gelegenheit besprochen
werden.
10. Medienarbeit – Soll bei einer nächsten Gelegenheit besprochen werden.
************************

16082-01 FUSS+UMKEHR e.V.s: Zebrastreifen – Schritte zur Fußgängerstadt (nach 1992)

Zebrastreifen_35818648.original.large-4-3-800-334-0-3466-2344

ältere Dokumentation (? nach 1992) herausgegeben vom Fußgängerschutzverein FUSS e.V. und Arbeitskreis Verkehr und Umwelt (UMKEHR) e.V.
„Eine Zusammenstellung von Informationen für alle, die sich für den Erhalt vorhandener und die Anlage neuer Zebrastreifen einsetzen wollen.“
ZEBRASTREIFEN – Schritte zur Fußgängerstadt

BegegnungBergmann 16082 FUSS e.V.+UMKEHR – Zebrastreifen-Schrit

Skizzen, erstellt nach dem 19.11.2015, erste Informationsveranstaltung Gewerbetreibende, nach Vortrag durch die Planungsverantwortlichen mit der Aufforderung der Teilnehmer auch Ideen-Skizzen der beabsichtigten Maßnahmen des Bezirks und Senats einzureichen.
Darstellung der  Ergebnisversuche des Vortrags. (keinerlei Reaktion!)

ARARAT20+ 15492 BegegnungBergmann Systemskizze Variante 2 01-12-2015 10-39-30 b 10

Variante 2: Schräg-Parken  usw. in der Mitte der Straße

BegegnungBergmann Kreuzung_ff

Detailbereich Kreuzung Nostitz-/Bergmanstraße: großflächiger Zebrastreifenbereich

BegegnungBergmann Lageplanskizze

Übersicht gesamte Bergmannstraßenbereich vom Mehrindamm bis zur Marheinke-Markthalle: Verkehrsberuhigung durch Anordnung von Zebrastreifen-Bereichen

BegenungBergmann Straßenprofil 29-11-2015 12-23-29

Straßenprofil Bergmannstraße (Basis) LK-Argus

16074-05 News: Treffen der Gewerbetreibenden auf Einladung des Bezirksstadtrats Panhoff iS TrippleB = Berliner Begegnungszone Bergmannstraße

Der Vorab-Bericht: News, meine Meinung:
Kommentare beachten!

Den Herrn Moderator, den Namen habe ich nicht behalten, diesmal ein Glücksfall, wenn man „schauspielerische“ Fähigkeiten schätzt, hat er sich gut geschlagen!
Die Informationsveranstaltung des Abends wurde fast zum Event, als er seine Klamotten vor lauter Freude auf den Boden pfefferte!
Gekonnt hat er versucht das Podium und die Anlieger zu Wort kommen zulassen.
Ein ehrliches Lob meinerseits an die Organisatoren!

Versammlung 18.02.2016_ff

Lobenswert muss ich auch  hervorheben, dass, entgegen der Einladung vom 19.11.2015, eine Dame, den Namen habe ich auch nicht behalten, für das Protokoll gewonnen werden konnte!

Das Protokoll des Treffens vom 19.11.2015 ist uns bis heute unbekannt!

Am Podium saßen von links nach rechts:
Frau Nowak Wirtschftsresort des Bezirks,
Herr Wenz Ordnungsamt (?) des Bezirks,
Herr Dr. Beckers Bezirksstadtrat für Wirtschaft und stellvertretender Bürgermeister des Bezirks ,
Herr Bezirkbausstadtrat Panhoff, für Friedrichshain-Kreuzberg,
Herr Schulz-Herrman, Leiter des Straßenbauamtes (?) des Bezitrks,
Herr Wolfarth von Alm SenStadtUm und
Herr Dr. Heinrichs von LK-Argus für das Planerteam.

Die u.a. geschäftsmässig ansässigen Anlieger, oder kurz, die Gewerbetreibenden genannt, sind erfreulicherweise in großer Anzahl erschienen, ca. 60 Teilnehmer, zumindest waren fast alle Sitzgelegenheiten eingenommen (?)!
Ob auch Anwohner, Interessierte oder Medienvertreter, bis auf Herrn Prößner, TAZ, unter den Teilnehmenden gewesen sind, weiß ich nicht.

Nachdem die Herren Bezirksstadträte Ihre Statements verkündet haben, motivierte der künsterisch begabte Moderator Herrn Dr. Heinrichs sein angedachtes Intro vorzutragen, was allerdings nicht die Zustimmung aller Teilnehmer fand!
Deshalb wurde das „Intro“ zum Leidwesen von Dr. Heinrich übersprungen.

Herr Michael Becker von HERRLICH, kommissarischer Sprecher der Interessenvertretung der Gewerbetreibenden des Bergmann-Kiezes oder zumindest der Bergmannstraße, hat dann das von allen aufgeführten Teilnehmern des Treffens anerkannte Protokoll (und somit auch für alle verhinderten Kollegen) mit der Forderungsliste der Gewerbetreibenden unter Bezugnahme der nun bekannten Planungsideen des Senats und Bezirks vom Treffen am 11.2.2015 vorgetragen und schriftlich übergeben.
(Siehe entsprechenden Beitrag Forderungsliste der Gewerbetreibenden!)

In der Annahme, dass das Protokoll der Informationsveranstaltung des Abends, hoffentlich bald, wenn es dann auch vorliegt, die Diskussionsbeiträge im einzelnen detailliert und sachgrecht widergibt, will ich die Diskussionsergebnisse  (also: Podium und Teilnehmer) vorerst, bis auf Ausnahmen zurückstellen.

Konkret wurde z.B. die Frage an Herrn Bezirksstadtrat Panhoff gestellt, warum der Bezirk sich überhaupt um die Aufnahme der Bergmannstraße für das Modellprojekt 5 – Bewgegnungszonen – der Fußverkehrsstrategie des Senats beworben hat.
Das beantwortete er damit, dass auf mehreren, für alle Bürger öffentlichen Veranstaltungen, Mißstände und Schwierigkeiten (z.B. Kinder könnten nicht gefahrlos auf der Bergmannstraße „Fahrradfahren“) in der Bergmannstraße vorgetragen worden seien, [in welchen Straßen Berlins ist das anders?] weshalb die Bergmannstraße als das geeignete Straßen-Projekt zur Umgestaltung in eine Berliner Begegenungszone zu bewerben gewesen sei.
In welchen Dokumenten diese Fakten, Entscheidungsgründe und Antragsunterlagen usw. nachzulesen sein könnten, konnte ad hoc nicht beantwortet werden!

Das Thema Überbrückungshilfen von vielleicht existenzgefährdeten Anliegern durch die Umgestaltungsbaumaßnahmen in eine Begegungszone konnte Frau Nowak zumindest objektiv als Fachfrau des Bezirks beantworten.
Ich glaube, man tut ihr unrecht, wenn man sie versuchte in die „Enge“ zu treiben.
Da muss man objektiv sachbezogen dranbleiben und die wirklich richtigen Leute ansprechen!

Auch die Kostenfrage wurde berechtigter  Weise in den Raum gefragt, auch wenn „nur“ von einer engagierten Bürgerin des „Fraenkelufers“.
Wenn es auch nur Planungsideen gibt, wie Dr. Heinrichs von LK-Argus sie im Dokument nennt, ist es nach Leistungsbild der HOAI [der Gebührenordnung für Àrchitekten und Ingenieure und auch für Verkehrsplaner etc.] selbstverständlich, dass auch, sagen wir, eine Art Kostenschätzung zu diesem Leistungsbild des Planerteams gehört, wenn der Auftraggeber auch das entsprechende Leistungsbild beauftragt hat.

Ich empfinde es als „ätzend“, immer wieder das Argument zu hören, unbekannt, das hängt von unseren Vorschlägen ab!
Wir haben doch nicht vorgeschlagen, das die Bergmannstraße in drei Bereichen planungsskizzengemäß in drei Varianten dargestellt werden sollen.
Wenn das vom Auftraggeber, vom Senat, von Herrn Wolfarth von Alm, als richtig empfunden wird, dann eben auch konsequent, u.a. auch mit Kostenschätzung! Transparenz ist angesagt!

Abgesehen von der Vorstellung von drei Bereichen der Bergmannsttraße mit drei Varianten. iO!
Es gibt eine Bergmannstraße insgesamt als Umplanungsbereich in eine angedachte Begegnungszone und ergänzend z.B. zwei kritische Sonderbereiche, nämlich das Gesundheitszentrum und der Kreuzungs-Bereich Marheinke-Markthalle, Zossener Straße und bereits umgeplante Friesenstraße, die detalliert untersucht werden müssen.

usw.

Tenor des Abends: Nicht so gute Stimmung, obwohl durchaus auch Befürworter einer Umgestaltungsmaßnahme Bergmannstraße in eine „vermeintliche“ Begegnungszone vertreten waren.

Herr Bezirksstadtrat für Bauwesen (?) Panhoff versuchte gar den neu geschaffenen Begriff „Berliner Begegnungszonen“ zumindest jetzt für die Bergmannstraße „aufzuweichen“ um nicht zu sagen „in Frage zu stellen„, was natürlich bei Herrn Wolfarth von Alm „Stirnrunzeln“ auslöste (leider durfte ich Knipser nicht knipsen! Der Moderator!).

Mein Resüme des Abends, obwohl ich 6 Minuten früher gehen musste, keiner der Gewerbetreibenden ist wirklich gegen die Zielforderungen einer sogenannten Begegnungszone der Bergmannstraße, allerdings konsequent unter Beibehaltung des Charakters dieser „weltberühmten“ Straße!
In jedem Reiseführer dieser Welt, in welchem die Sehenswürdigkeiten Berlins gepriesen werden, wird die Bergmannstraße so „ausgemalt“, dass man eine ähnliche Aufenthalts- und Erlebnisqualität ihresgleichen , zumindest deutschlandweit, suchen muss.

„Das Neue Miteinander in der Bergmannstraße[?]!“ Welch eine Anmaßung!

Das letzte, was ich  mitbekommen habe, ist, dass Herr Wolfarth von Alm sich über das „ungebührliche“ Verhalten der eingeladen Teilnehmer brüskierte. „So etwas hätte er noch nie erlebgt!“ Das mag sein.
Aber äußerte er sich da nicht übertrieben empfindlich?
Ich stelle mir wiederholt die Frage, weshalb entwickelt sich ein Planungsprozess, vor allem mit Laien, mit uns Wahl-Bürgern, so schwierig?
Schlecht oder gar falsch und fachlich inkompetent vorbereitet?

Auch die geschäftsmässig ansässigen Anlieger sind bestrebt, sich konstruktiv an dem Planungsprozess zu beteiligen und zu ihn möglichst bis zur Umsetzung der Planung begleiten! Aber es muss auch eine „Chance“ eingeräumt werden!

Wie Herr Dr. Heinrichs meines Erachtens richtig sagte, muss der Planungsprozess in sogenannten Bürgerwerkstätten entwickelt werden.
Notfalls muss er versuchen, das auch seinen Auftraggeber klarzumachen!
Vergleichbare Beispiele zeigen, dass für die Erarbeitung einer BVV-Empfehlung drei oder noch mehr Bürgerwerkstätten zu einem für alle zufriedenstellenden Ergebnis führten, ganz zu schweigen von einer Wettbewerbsauslobung und Fachberatung und auch Freiraumplaner.
Natürlich kostet das Geld! Umsonst ist nicht ‚mal der Tod“! Eben BEGEGNUNGSZONE!

Aber die Bergmannstraße ist weltberühmt, da kann man meines Erachtens nicht einfach so tun, als wenn es eine x-beliege Straße wäre.

Die Bergmannstraße ist „díe Bergmannstraße“ wegen der Gewerbetreibenden. Berliner Begegnungszone „hin oder her“!

iwann, 16074, überarbeitet 16076

 

 

 

 

 

 

 

 

16074-02 Begegnungszone Bergmannstraße Forderungsliste der Gewerbetreibenden

BegegnungBergmann 16071 – Protokoll 11_02_Forderungsliste 14 2 16 (2)

Treffen der Gewerbetreibenden
im Bergemannkiez am 11.02.2015
Thema Begegnungszone Bergmannstraße
Ort Gesundheitszentrum, Bergmannstraße 5

Ergebnisprotokoll und Forderungen
1 Tagesordnung
1 Begrüßung, Bestätigung Versammlungsleitung, Einführung zum Stand der Dinge
2 Kurzvorstellung Planungsentwürfe
3 Rundgang, Diskussion der Entwürfe
4 Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse und Erstellung von Kernforderungen
5 Sonstiges

2 Vorbemerkung
Grundtenor der Veranstaltung war:
Eine relevante Zahl der Teilnehmer/innen lehnen eine Begegnungszone in der vorgelegten Form ab. Moderate Veränderungen, die zur Entschleunigung führen, zu einer verbesserten Sicherheit beitragen und der ästhetischen Gestaltung des öffentlichen Raumes dienen, werden begrüßt.“

3 Gemeinsame Positionen und Forderungen für 18.02.
 Ja: Entschleunigung, aber: in kleineren Schritten entwickeln !
 Ja: bessere Querungsmöglichkeiten für Fußgänger durch Vorstreckung der Gehwege an „Knotenpunkten“, z.B. Gesundheitszentrum und an den jeweiligen Straßenkreuzungen
 Ja: zu Zebrastreifen und auch möglichen Straßenerhöhungen (wurde im Nachgang noch ergänzt.)
 Ja: Markthallen-Kreuzung kann im Sinne einer Entschleunigung und mehr Raum für Fußgänger umgestaltet werden !
 Ja, aber:
 mehr Fahrradständer: Nur wenn die Frage der Entsorgung der „Leichen“ gesichert ist !
 Parkplätze:
o Nein: Kein Wegfall aller PKW-Parkplätze, sondern Erhalt einiger PKW-Parkplätze auf der Bergmannstraße und zwar eine möglichst hohe Restanzahl durch schrägparkenden PKWs!
o Ja: zur Parkraumbewirtschaftung !
o Idee / Vorschlag: In Teilbereichen (auch in Umfeld-Straßen) Quer / Schrägparken

 Straßenverengung
o Nein : zu allen vorgelegten Entwürfen der Verengung durch den Bau bzw. die Markierung von Seitenstreifen mit Sitzmöglichkeiten auf dem neu geschaffenen Raum,
o Ja : zur Verengung und damit Entschleunigung durch das Quer/Schrägparken für Autos(vgl. Parkplätze) und Fahrrädern
 Idee / Vorschlag: Mehr Bäume ! Mehr Grün ! Schöne (Rund-) Bänke ! Südländisches Flair ! (auf von Fahrädern befreiten Gehwegen, die sich die Parkfläche mit Autos teilen)
 Forderung: Lieferverkehr sichern (nicht nur, aber insbesondere am Gesundheitszentrum (mit Absicherung –vgl. S. 3) ) !
 Forderung: Auch ohne Begegnungszone – einheitliche Vorfahrtsregelung !
 Forderung: Transparenz zum Ablauf der Baumaßnahmen und zur Bauzeit !
 Vorschlag Verknüpfung der Bauzeit für Zossener mit Umbau der Friesenstraße = eine zeitgleiche Bauaktion
 Forderung: Mehr Bürgerbeteiligung – ggf Verfahren verlängern, wenn dies durch die Änderungswünsche der Bürger.innen erforderlich. Die nach dem 8.3. erstellten Pläne sollen nicht einfach nur präsentiert, sondern auch noch mal diskutiert werden können !
 Forderung: Gesamtplanung ! Vorlage eines Entwurfs für die gesamte Straße unter Einbeziehung aller Gestaltungselemente. Dabei Einbezug renommierter Fachleute (Landschaftsplaner, Künstler Architekten etc. ) in die Gestaltungsplanung !
 Forderung: Messbare Indikatoren festlegen, um die Wirkung von Veränderungen feststellen zu können. D.h. auch festlegen, was passiert, wenn die Indikatoren nicht eingehalten werden können! Z.B. Erhebungszahlen zur Maaßenstraße in 2016 als Grundlage der Entscheidung!
Forderung: Prüfen -Bergmannstraßenfest kompatibler mit Interessen der vor-Ort-Gewerbetreibenden gestalten! (Prüfung, ob Stände in der Mitte stehen können und dass Gewerbe in den Häusern so stärker einbezogen werden kann

3 Allgemeine Fragen / Ideen / Anmerkungen:
 Warum es nicht so lassen wie es ist („= Variante 4“)?
 Warum Aufteilung in 3 Abschnitte ?
 Die vorgelegten Entwürfe verändern den „Charakter der Straße“
 Bergmannstraßen-Fest? Geht nicht, bei einer solchen Begegnungszonen-Gestaltung mit festen Installationen auf den Seitenstreifen(Problem Barrikaden) / Eine andere Stellung der Stände ist aus Sicht der Feuerwehr nicht möglich lt. Olaf Dähmlow. – Alternative ist die Kreuzbergstraße in der Bauphase und auch perspektivisch, falls die Planungen so bleiben sollten wie vorgelegt. (Hier wurde im Nachgang der Vorschlag eingebracht, Fahrradständer zu montieren, die für Zwecke dieser Art abgebaut werden könnten (vgl. Modell oben im Hof des Gesundheitszentrums)
 Fahrradständer: „Leichen-Entsorgung“ – gesetzliche Regelung?
 „Nicht-kommerzielle Sitzmöglichkeiten“:
o Wo sollen sie stehen? Vernünftige Planung und Gestaltung!
o Wer räumt den Müll weg? Tägliche Entsorgung
o Magnet für Drogenkonsum?
 Lieferverkehr:
o In allen (!) Varianten zum Gesundheitszentrum ist die Anlieferung nicht möglich – wie sollen die Container-LKW in die Liefer-Gassen rangieren ? Vorschläge: Möglichkeit: „LKW-Ampel“, „Schleppkurve“
o Gesundheitszentrum: Was ist mit Platz für die zahlreichen Krankentransporte ?
o Es gab zum Bau des Gesundheitszentrums ein Verkehrsgutachten – wo ist es geblieben, wurde es berücksichtigt?
 Parkplätze
o Es gibt einen Parkraumnotstand – Parkplätze erhalten !

Für das Protokoll
Berlin, 14.02.2016
Maria Kiczka-Halit & Hans Peter Hubert

4 Protokollbestätigung
Das Protokoll und die Forderungen werden bestätigt durch die Anwesenden am 11. Februar 2016:
Jutta Bolg selbständige Heilpraktikerin
Frank Lehmann für Kaiser‘s
Michael Becker für HERRLICH
Joachim Fleiner für Celements
Gundula Hoburg für HERRLICH
Reinhold Wagner für WABE
Ludger Schroer für Belima
Dennis Rothenburg für Berliner Arroganz
Olaf Dähmlow für Kiez & Kultur e.V.
Jutta Albrecht für ATLANTIC
Jochen Ziegenhals für ATLANTIC
Dan Ly für Huong Que
Markus Bruns für Holos Immobilien
Svenja Hagen-Grenner für Brenøe
Jeffrey Herget für Schnittstelle
Anja Kogler für Schnittstelle
Carla Steinborn für Needles & Pins
Yoseph Haile für Milagro
Birgit Lengert für Juno Spielwaren
Gunhild Poprawka für Luccico
Bernd Köppen für Cassata
Hans-Peter Hubert für GeKo
Nabil Ibrahim für Tischbein
Maria Kiczka-Halit für LOK e.V.
Stefan Neitzel für Fahrradstation
Antonia Gravert für Kaiser Apotheke
M.Michael Spenner für ARARAT

16073-03 Panhoff-Einladung zum 18.2.2016 iS TrippleB – TOPs

BegegnungBergmann 16073 – TOPs – Treffen mit Gewerbetreibenden Bergmannstr. am Mittwoch den 18. Feb. 2016

TOP 1: Einführung und Begrüßung durch den Moderator und die Stadträte Herrn Panhoff und Herrn Dr. Beckers (19:30 – 19:50 Uhr)

TOP 2: Vorstellung der Ergebnisse der bisherigen Öffentlichkeitsbeteiligung und Vorstellung der Gestaltungsprinzipien durch Herrn Dr. Heinrichs/LK Argus (19:50 – 20:05 Uhr)

TOP 3: Vorstellung der gesammelten Positionen und Forderungen der Gruppe von Gewerbetreibenden durch Herrn Michael Becker (20:05-20:15 Uhr)

TOP 4: Dialogphase (3 Sammel- und Antwortrunden) (20:15 bis 21:15 Uhr)

TOP 4.1.: Frage-/Antwortrunde I „Nostitzstraße/Solmsstraße“ (20 Minuten)

TOP 4.2.: Frage-/Antwortrunde II „Gesundheitszentrum-Kaisers-Netto“ (20 Minuten)

TOP 4.3.: Frage-/Antwortrunde III „Kreuzung Bergmannstraße/Zossener Straße/Friesenstraße“ (20 Minuten)

TOP 5: Votum, Zusammenfassung und Ausblick (21.:15 – 21:30 Uhr)

16072-01 TAZ – Niemand mag Geschlängel

BegegnungBergmann 16072 – 160216_taz_Niemand mag Geschlängel

Begegnungszone Bergmannstraße Niemand mag Geschlängel
Im Bürgerdialog zur Begegnungszone Bergmannstraße gibt es Kritik an den ersten Entwürfen – aber auch konstruktive Mitarbeit.