16234-04 PRO.BERGMANN – Protokoll des Treffens der 9er sprich 7er-Gruppe der „Gewerbetreibenden“ am 8.6.16 zur Planung iS TrippleB

Michael Becker                                                                                                                                              9. Juni 2016

Protokoll Sitzung der ehemals 9ner-Gruppe am 8. Juni 2016 18:00 Uhr in der Arndtstr. 34

Die Punkte:

  • Stand der Dinge
  • Weitergehende Darstellung der Vorstellungen der Gewerbetreibenden zur Gestaltung der Bergmannstr.
  • Projektaufruf „Mittendrin Berlin“

Anwesend: Herr Walter, Herr Wagner, Herr Fleiner, Herr Schroer Herr Spenner und der U.

Nach der Sitzung der Gruppe bei LK Argus am 16. März hat es keine Konkretisierung des Gespräches in einem Plan gegeben, lediglich das Protokoll. Es wird deutlich, das Senat und Bezirk das Projekt ziehen und erst nach den Wahlen zum Abgeordnetenhaus und BVV wieder einsteigen wollen. Auch die Ergebnisse der bisherigen Beteiligung sind noch nicht online gestellt. Es entsteht eine Informationslücke. Auf der letzten Sitzung der Steuerungsrunde des Beteiligungsprozesses hat Michael Becker darauf hingewiesen, dass es wichtig ist weiter Informationen bis zum Bergmannstraßenfest 24. -26. Juni veröffentlicht zu haben.

Die Verantwortlichen auf der Senats, Bezirks Ebene und bei LK Argus sollen erneut auf diesen Mangel hingewiesen werden, die Gewerbetreibenden sind nicht motiviert die Planungsarbeiten der Beauftragten zu leisten. Ein Vorschlag eines Anschreibens hängt diesem Protokoll an.

 

Michael Spenner und Joachim Fleiner haben ihre Vorstellungen zur Ausgestaltung der Bergmannstr, auf einem Lageplan konkretisiert, die Vorstellungen von Michael Becker sind weitgehend identisch. Michael Spenner nimmt die Unterlagen mit, wird die Details in einen Plan einarbeiten, der in der kommenden 24. Woche digital verteilt werden soll, damit jeder noch weitere Ideen dazu tragen kann. Der so abgestimmte Plan soll dann in der bereits Eingeladenen Gewerbesitzung am 23. Juni um 19:00 Uhr im Seminarraum im Gesundheitszentrum mit möglichst vielen Gewerbetreibenden abgestimmt und dann im Rahmen des Bergmannstraßenfestes öffentlich als Position der Gewerbetreibenden diskutiert werden.

Im Grundzug wird es nach diesen Überlegungen nur noch Senkrechtparken auf der nördlichen Straßenseite mit Freihalten aller Einfahrten geben. Das reduziert die Parkmöglichkeiten auf ca. 50% des jetzigen Status, ergibt aber Möglichkeiten der Gehwegerweiterung, Wahren Anlieferung, Behindertenparkflächen auf der südlichen Straßenseite. Die Anzahl der Fahrradparkplätze soll erhöht, von den Gehwegen auf die Fahrbahn verlegt und links und rechts von Einfahrten platziert werden. Die Freihaltung der Einfahrten ist auch für die Müllentsorgung der großen Behälter sehr wichtig. Aus den Einfahrten heraus ergeben sich weitere informelle Querungsmöglichkeiten für Fußgänger, die Kreuzungsbereiche und eine breite Querung vor dem Gesundheitszentrum sollen aufgepflastert werden.

Wenn ich hier nichts vergessen habe sind dies die Punkte des Vorschlages der Gewerbetreibenden um die Verkehrssituation in der Bergmannstr. zu qualifizieren ohne den Charakter der Straße zu zerstören. Eine Unsicherheit bestand noch in der Frage wie konkret wir die Reduzierung der Parkplätze beziffern wollen, da zu vermuten ist, das Senat/Bezirk auf dieser Grundlage nach unten Verhandelt.

 

Als weiteren Tagesordnungspunkt möchte Michael Becker am 23. Juni den Projektaufruf zu einer geförderten Initiative für Geschäftsstraßen und Zentren ansprechen und bei Interesse eine Arbeitsgruppe installieren, die eine Bewerbung erarbeitet. http://www.mittendrin-berlin.de/home Die Idee dahinter ist es, die Kooperation der Gewerbetreibenden zu verbessern und die Identität der Straße zu fördern.

Ende der Sitzung ca. 19:30

 

Michael Becker

16234-03 PRO.BERGMANN Ideenskizzen M. Spenner, ARARAT, der Bergmannstraße, basierend auf dem Auftrag der aktiven „Gewerbetreibenden“

TrippleB 16222 Karte Bergmannstraße_ff

Systemzkizze (ARARAT)
Bergmannstraßenabschnitt vom Mehringdamm bis zur Nostitzstraße
zum Treffen der Delegierten der Gewerbetreibenden mit LK-Argus im März 2016, basierend in Anlehnung der Überlegungen der 9er-Gruppe

Beim Arbeitstreffen der „gewählten 7er-Gruppe“ im „ThinkTank“  in der Arndtstraße von Reinhold Wagner (Gesundheitszentrum Bergmannstraße 5) am 8. Juni hat Michael Spenner seine Ideenskizze beispielhaft in Anlehnung an den Skizzen von J.Fleiner auf der Grundlage des Straßenbestandsplans aus dem Jahre 2014 im Maßstab 1:250 dargestellt und für diese aktive Runde beauftragter Kollegen aus seiner Sicht, auf der Basis der Festlegungen in den entsprechenden Protokollen der Gewerbetreibendentreffen,  nochmals erläutert.

Siehe ergänzend auch Beitrag 16232-01. Außerdem die Beiträge 16234-02 und 16234-02!

BegegnungBergmann 16234 - ARARAT Skizze Einfahrten+Querungen

Übersicht der Bergmannstraße vom Mehringdamm bis zur Friesenstraße
Querungsflächen und Hofeinfahrten mit symbolhaft skizzierten Flächennutzungsmöglichkeiten, hierzu siehe die dargestellten Skizzen in den Beiträgen 16232-01 und 16324-01 und 02 und in diesem Beitrag hinter nachfolgendem erläuternden Text aus Beitrag 16232-01!

Hier nochmals der Text zum Beitrag 16232-01:
Joachim Fleiner, Celementis GmbH, hat nach dem Treffen am 12. April 2016 der „Gewerbetreibenden“ im Bergmannkiez verabredungsgemäß seine Vorschläge hinsichtlich der Verbesserung der Situation, u.a. einer  Entschleunigungsmöglichkeit des Verkehrsaufkommens und des Erhalts von Parkmöglichkeiten usw.  in der Bergmannstraße, entsprechend dem Ergebnisprotokoll und den darin formulierten Forderungen der aktiven Vertreter der „Gewerbetreibenden“, die an den diesbezüglichen Treffen teilgenommen haben, in einen uns als PDF Datei zur Verfügung gestellten aktuellen Plan im Maßstab 1.250 skizziert.

Diese 5 gescannten Straßenabschnitte, als PDF Dateien hier zum Ausdrucken verlinkt,  sollen als erste Ideenskizzen zum „Skribbeln“ für die interessierten Aktiven, vor allem der Miglieder der sogenannten 9er- sprich 7er-Gruppe der „Gewerbetreibenden“, eine Arbeitshilfe sein, um zum eingeladenen Treffen am 8.6.16 im Büro von Reinhold Wagner in der Arndtstraße einen Planungsstand in unserem Sinne zu erörtern und abzustimmen, damit ein Plan des Bergmannstraßenabschnitts des angedachten Vorhabens vom Mehringdamm bis zur Marheinke-Markthalle grafisch so aufbereitet werden kann, dass zum eingeladenen Treffen der Anrainer bzw. Kollegen zum 23. Juni 2016 dieser verabschiedete Plan nochmal zur Kenntnis gebracht werden kann.

Nach dem 8.6. stellen wir uns vor, dass die Ergebnis-Skizze der Bergmannstraße des beschlossenen Planungsstandes des Treffens vom 8.6. anhand der uns bis dahin zur Verfügung stehenden eMail-Verteilerliste, vor allem der gewerblichen Anlieger, zur Kenntnis und ggf. noch für Verbesserungsvorschläge mit Terminsetzung, verteilt wird, dass die Erarbeitung des endgültigen grafisch aufbereiteten Plans bis zum 23.6., also vor dem Bergmannstraßenfest, noch von Kontakten von Joachim Fleiner fertigstellt werden kann.

Das Bergmannstraßenfest bietet unseres Erachtens (der ARARAT-Initiative) eine klassische Gelegenheit der breiten Öffentlichkeit, also nicht nur den Anrainer der Bergmannstraße bzw. den Anliegern des Bergmannkiezes, sondern allen Besuchern des Festes von nah und fern, unser Anliegen entsprechend unserer auf dem Flyer und Plakat formulierten Forderungen aus Sicht der Gewerbetreibenden zur Kenntnis zu bringen und zu erörtern.

Meines Erachtens sollten möglichst gleichzeitig bzw. vorher, der Bezirksverwaltung Friedrichshain-Kreuzberg und allen Bezirksverordneten, dieser Bergmannstraßenplan-Entwurf der Gewerbetreibenden mit einem schriftlichen Erläuterungsteil übermittelt werden!

Die skizzierten Ideenansätze von Joachim Fleiner können in den Protokollen von Michael Becker nachgelesen werden.
Wohlgemerkt, diese Planskizzen stellen keine endgültige Entwurfidee dar, aber einen Schritt zum angedachten Ergebnis.
Grundsätzlich hat Joachim Fleiner überlegt, sollte ich das richtig interpretiert haben, dass die Parkmöglichkeiten auf der Fahrtrichtung vom Mehringdamm bis zur Zossener Straße als „gekennzeichnete“ bzw. markierte Querparkplätze in den Abmessungen ca. b=2,50 und t=4,50 auf der linken, morgens sonnenbeschienen Straßenseite, angeordnet werden sollten.
Hierbei ist zu berücksichtigen, dass über den gesamten benannten Straßenabschnitt auf dieser Straßenseite mehr als 14 Hofeinfahrten freigehalten werden müssen.
Das bedeutet, dass hinsichtlich der allgemeinen Querungsmöglichkeiten in großem Maße die erwünschten Sichtbeziehungen der zufuß Gehenden Verkehrsteilnehmer gegeben sein werden.
In den Bereichen der Seitenstraßenkreuzungen und -einmündungen und im Bereich des Gesundheitszentrum ergeben sich über den gesamten Straßenabschnitt, auf beiden Straßenseiten, fünf bis sechs Querungsflächen mittels z.B. Aufpflasterung mit Anrampung o.ä. und ggf. vielleicht Zebrastreifen, was zu überdenken ist, ob das notwendig ist, wenn sinnvoll möglichst ohne Ampelanlagen, was bei der Anzahl der sich ergebenden Parkmöglichkeiten und sonstiger Funktionsflächen zu berücksichtigen ist.
In den „breiten“ Seiten- und auch Parallelstraßenbereichen sollte durch Anordnung von Quer- bzw. Schrägparkmöglichkeiten die Reduzierung der heutigen Parkmöglichkeiten in der Bergmannstraße, fußläufig vertretbar, ausgeglichen werden.
Die Parkmöglichkeiten in der Bergmannstraße könnten, abgesehen von speziell gekennzeichneten Behinderten-Parkplätzen, vorrangig durch noch zu erörternden Parkraumregelungen zu den Geschäftszeiten für den Einkaufsbetrieb etc. freigehalten werden.
Auf dieser Straßenseite ist nach Meinung von Joachim Fleiner gegenüber dem Gesundheitszentrum, vor allem hinsichtlich der Anlieferung durch den Schwerlastverkehr für u.a. die Supermärkte eine Liefer- und Rangierfläche zu berücksichtigen.
Bei der Erkundung der vor allem mittags sonnenbeschienen Bergmannstraßenseite ist uns aufgefallen, dass in besonders hohem Maße auf den gepflasterten Gehwegflächen Zweiräder, auch motorisierte Zweiräder, geparkt werden.
Die Zweiradparkmöglichkeiten u.ä., Fahrräder und Motorräder usw., sollten in ausreichend bemessener Zahl, m.E. über die gesamte Länge des Straßenabschnitts an 5 exponierten Stellen, in dem Bereich der 4,50 m tiefen angedachten Querparkflächen verteilt angeordnet werden.
Unter Rücksichtnahme auf die vorhanden Abwassereinläufe stellen wir uns vor, dass auf beiden Straßenseiten an vier bis fünf sinnvollen Abschnitten Fußwegverbreiterungen (4,50 m und ca. 2,00-2,50 m) für z.B. Kunstobjekte etc. und für öffentliches, in Gewerbe-Patenschaft betreutes, Stadtmobiliar (siehe Jan Gehl, Time Square) geplant werden könnte.

begegnungbergmann chairs time square 16206 - 3093684171_801803f2f6_z

Nicht nur abgesehen von weiteren Gestaltungselementen wie Straßenbeleuchtungsobjekten, Begrünungsanlagen, Kunstobjekte, aber auch Ladestationen z.B. für KFZs, Straßengestaltung, Markierungen usw., müssen natürlich in Teilbereichen besondere Detailplanungen erfolgen!

Auf der vormittags beschattete Bergmannstraßenseite befinden sich mindestens 13 Hofeinfahrten zuzüglich der Tiefgarageneinfahrt des Gesundheitszentrums, die freizuhalten sind, nicht zuletzt auch als Rettungswege.
Auf dieser Seite hat sich Joachim Fleiner vorgestellt, dass auf einer Breite von ca. 2,00-2,50 m über den gesamten Straßenabschnitt mindestens 4 Anlieferungszonen für Paketdienste usw. eingerichtet werden sollten. Ob sich das in Kombination mit Behindertenplatzvorrichtungen ralisieren läßt, wie er das denkt, müsste gesondert untersucht werden.
Im Bereich des Straßenabschnittes Tempelhofer Berg bis Nostitzstraße sind in ausreichendem Maße Zweirrad-, vor allem Fahrradabstellmöglichkeiten, ebenso, allerdings wohl vermindert, im restlichen Bereich des Straßenverlaufs, auf dieser ca. bis 2,50 m breiten Fläche zu schaffen.
Vor dem Gesundheitszentrum muss nach unseren Beobachtungen mit einem erhöhten Aufkommen von Schwerlastverkehr (über 7,5 t) für die Belieferung der dortigen Supermärkten Rechnung getragen werden, gelegentlich konzentriert sich die Belieferung zu gewissen Tageszeiten und an bestimmten Wochentagen, was eine Art Warte- und Lieferzone erforderlich macht.
Auf dieser Straßenseite sollte es keine Parkmöglichkeit geben, sondern lediglich Flächen zu bestimmten Zeiten für Anlieferungen, die, wenn möglich, gleichzeitig  Behinderten-Parkplätze sein könnten.

Die Fahrbahnbreite würde unter den oben genannten Annahmen 6,20-6,70 m betragen, was zu einer Entschleunigung des Verkehrs beitragen könnte und natürlich ein in zweiter Reihe Parken ohne Konflikte schwer möglich macht.
Die Einrichtung in eine Geschwindigkeitsbeschränkung auf 20 km/h könnte auch zur Entschleunigung der Straße bei entsprechender konsequenter Kontrolle und Verfolgung beitragen.
Die Fahrbahn würde für KFZ und Zweiräder nicht separiert.

Hinsichtlich TR4 ist zu überlegen, ob eine entsprechende, ggf. farbliche Markierung für Fahrräder zweckmäßig sein könnte.

Die Devise „Nehmt Rücksicht unter einander“ erhält in der Straße den höchsten „Stellenrang“! Sinnvollerweise unterstützt durch „spielerische“ Anordnung von gestalteten Erinnerungsbildern.

BegegnungBergmann 16225 - Nehmt Rücksicht auf einander - 03-06-2016 16-47-51_ff
Wenn die oben genannte Aufplasterungen und die Hinweise auf ein erforderliches Sozialverhalten ein verkehrsgerechtes Geschwindigkeits-Verhalten nicht erzwingen können, ist zu überlegen, ob nicht an exponierten stellen Blitzanlagen installiert werden könnten oder konsequenter die Regelverbote geahndet werden.

Der Charakter der Straße bleibt weitgehend!
Berlin zu Fuß hätte zwar keine Zone a la Maaßenstraße.
Aber:
Ein anrainergestütztes Pilotvorhaben Bergmannstraße.

Die Bergmannstraße sollte ggf. für Schwerlastverkehr über 3,5 t bzw. 7,5 t gesperrt werden, natürlich ausgenommen „anliefernde Anlieger“ mit Frachtbrief o.ä., ggf. auch nur zu bestimmten Zeiten.
Hinsichtlich der Einfahrt in die Bergmannstraße von der Friesenstraße kommend, könnte überlegt werden, ob diese Einfahrtmöglichkeit überhaupt erforderlich ist, wenn durch konsequente Richtungslenkung das Verkehrsaufkommen reduziert werden kann.

Auf der Grundlage derÜberlegungen von Joachim Fleiner wurde von ARARAT, Michael Spenner, nachfolgende Skizzen (Skribbels) beispielhaft zur Diskussion für das Treffen der 7er-Gruppe am 8.6. vorbereitet:

BegegnungBergmann 16234 - ARARAT Skizze 1.v6

BegegnungBergmann 16234 - ARARAT Skizze 1.v6

BegegnungBergmann 16234 - ARARAT Skizze 2.v6

BegegnungBergmann 16234 - ARARAT Skizze 3.v6

Die nachfolgenden Links der Skizzen beinhalten die Abschnitte der Bergmannstraße 1.-3. Mehringdamm bis Nostitzstraße und 3.-6. Nostitztstraße bis Zossenerstraße, mit ergänzenden Infos, wie Hausnummer usw.,  als ausdruckbare PDF-Datei.

BegegnungBergmann 16234 – Skizzen ARARAT 1.-3

BegegnungBergmann 16222 Kreuzung Nostitz_ffKreuzung Bergmannstraße/Nostitzstraße als aufgepflasterte Querungsfläche, hier beispielhaft Anordnung der Querparkmöglichkeit auf der Südseite der Bergmannstraße

BegegnungBergmann 16234 - ARARAT Skizze 4.v6

BegegnungBergmann 16234 - ARARAT Skizze 5.v6

BegegnungBergmann 16234 - ARARAT Skizze 6.v6

BegegnungBergmann 16234 – Skizzen ARARAT 4.-6

Die skizzenhaften Darstellungen der Beiträge 16232-01 und 16234-01 bis 16234-03 werden in einen digitalen Plan zusammengeführt und übertragen und sollen grafisch allgemeinverständlich aufbereitet werden, einschließlich textlicher Erläuterungen.
Es ist beabsichtigt eine entsprechende PDF-Datei den Gewerbetreibenden Anfang kommender Woche zur Verfügung zu stellen, damit ggf. noch ergänzende Verbesserungsvorschläge in der der „Gold-Version“ der „sogenannten Gewerbetreibenden“ bis Montag, den 20.6. berüchsichtigt werden könnten.
Die Präsentation der vorläufigen End-Version „Gold-Version“, die bis dahin möglichst alle interessierten Kollegen zur Kenntnis genommen haben sollten, soll dann auf unserem Treffen am 23.6.16 einvernehmlich von den aktiven Gewerbetreibenden verabschiedet werden, um diese Planung als Version der PRO.BERGMANNSTRASSEN-Befürworter den Akteuren, Senat und Bezirk und Planern der Bergmannstraße etc., aber auch den Bezirksverordneten und der breiten Öffenlichkeit, auch über den Bergmannkiez hinaus, zu präsentieren.

Parallel arbeitet eine Gruppe Kollegen daran, ein Bürgerbegehren zu formulieren und in der Absicht dieses zu beantragen und umzusetzen, sollten die Ideen der PRO.BERGMANN-GOLDVERSION bei den Akteuren keine grundsätzliche Berücksichtigung finden!

16234-02 PRO.BERGMANN Ideenskizzen M. Becker, Herrlich, der Bergmannstraße, basierend auf dem Auftrag der aktiven „Gewerbetreibenden“

Beim Arbeitstreffen der „gewählten 7er-Gruppe“ im „ThinkTank“  in der Arndtstraße von Reinhold Wagner (Gesundheitszentrum Bergmannstraße 5) am 8. Juni hat Michael Becker seine die 1. Ideenskizzen von J. Fleiner beispielhaft coloriert und für diese aktive Runde beauftragter Kollegen aus seiner Sicht, auf der Basis der Festlegungen in den entsprechenden Protokollen der Gewerbetreibendentreffen,  nochmals erläutert.

Siehe ergänzend auch Beitrag 16232-01. Außerdem die Beiträge 16234-01 und 16234-03!

Die gelb gekennzeichneten Schraffuren sollen die Sichtbeziehungen bei Querungen symbolisieren!

BegegnungBergmann 16234 - J.Fleiner+Skribbel Becker 2v40001
Bergmannstraßenabschnitt Mehringdamm – Gesundheitszentrum – Nostitzstraße (1./2)
BegegnungBergmann 16234 - J.Fleiner+Skribbel Becker 2v40002
Bergmannstraßenabschnitt Mehringdamm – Gesundheitszentrum – Nostitzstraße (1./2)
BegegnungBergmann 16234 - J.Fleiner+Skribbel Becker 3v4
Bergmannstraßenabschnitt Nostitzstraße – Solmsstraße – Scharnweberstraße (1./2)
BegegnungBergmann 16234 - J.Fleiner+Skribbel Becker 4v4
Bergmannstraßenabschnitt Nostitzstraße – Solmsstraße – Scharnweberstraße (2./2)

16234-01 PRO.BERGMANN Ideenskizzen J. Fleiner, der Bergmannstraße, basierend auf dem Auftrag der aktiven „Gewerbetreibenden“

Beim Arbeitstreffen der „gewählten 7er-Gruppe“ im „ThinkTank“  in der Arndtstraße von Reinhold Wagner (Gesundheitszentrum Bergmannstraße 5) am 8. Juni hat Joachim Fleiner seine 1. Ideenskizze beispielhaft coloriert und für diese aktive Runde beauftragter Kollegen aus seiner Sicht, auf der Basis der Festlegungen in den entsprechenden Protokollen der Gewerbetreibendentreffen,  nochmals erläutert.

Siehe ergänzend auch Beitrag 16232-01. Außerdem die Beiträge 16234-02 und 16234-03!

BegegnungBergmann 16234 - J.Fleiner 1.Ideenskizze farbig 1 von

Bergmannstraßenabschnitt (beispielhaft) Mehringdamm bis Gesundheitszentrum

BegegnungBergmann 16234 - J.Fleiner 1.Ideenskizze farbig 2 v. 2

Bergmannstraßenabschnitt (beispielhaft) Gesundheitszentrum bis Nostitzstraße

In den Bereichen der Parkmöglichkeitsflächen für querparkende Kurzzeitparker, wenn diese teilweise nicht als Aufenthaltsflächen für Gastronomie bzw. Stadtmobiliar oder Begrünung oder Kunstobjekte usw. „auserkoren“ werden sollten, wurde der Gedanke von Joachim Fleiner vorgetragen, dass die jeweils ersten Parkbuchten (2,50 x 4,50 m) links und rechts von freizuhaltenden Hofeinfahrten Fahrradparmöglichkeiten angeordnet werden sollten, nicht zuletzt wegen der besseren Sichtbeziehungen für die Straße querende Verkehrsteilnehmer bzw. Fußgänger.

16233-01 TS v. 8.6.16 Stadtleben: Begegnungszonen – Cay Dobberke: Maaßenstraße – „In Maaßen gelungen“

BegegnungBergmann 16233 - Begegnungszonen - In Maaßen gelungen _ff

Bezeichnend lesen sich für uns die Erläuterungen der Senatssprecherin (SenStadtUm) Petra Rohland, indem sie erklärt, dass die Begegnungszone Maaßenstraße auf einer gemeinsamen Planung mit der umfangreichen Bürgerbeteiligung umgesetzt wurde!
Genau auf diese Gefahr wurde auch im Flyer der Gewerbetreibenden Bergmannstraße „Begegnungszone“ Nein Danke, siehe Beitrag 16226-02 im Blog, hingewiesen:
„Sie laufen also Gefahr, als Beteiligungsstatisten nun Begründungen für diese Umsetzungsplanung nachzuliefern.“

16232-01 PRO.BERGMANN 1. Planungsidee Bergmannstraße von J. Fleiner zum „Skribbeln“ für die Kollegen „Gewerbetreibenden“

Auszug aus Ideenskizzen Joachim Fleiner Gesundheitszentrum bis Nostitzstraße

BegegnungBergmann 16232 - J.Fleiner 1.Ideenskizze Bergmannstraß

BegegnungBergmann 16232 – 1. Ideenskizzen J.Fleiner Mehringdamm
BegegnungBergmann 16226 – 1. Ideenskizze J.Fleiner Nostitzstraße-Schenkendorfstraße
BegegnungBergmann 16232 – 1. Ideenskizze J.Fleiner Schenkendorf

Joachim Fleiner, Celementis GmbH, hat nach dem Treffen am 12. April 2016 der „Gewerbetreibenden“ im Bergmannkiez verabredungsgemäß seine Vorschläge hinsichtlich der Verbesserung der Situation, u.a. einer  Entschleunigungsmöglichkeit des Verkehrsaufkommens und des Erhalts von Parkmöglichkeiten usw.  in der Bergmannstraße, entsprechend dem Ergebnisprotokoll und den darin formulierten Forderungen der aktiven Vertreter der „Gewerbetreibenden“, die an den diesbezüglichen Treffen teilgenommen haben, in einen uns als PDF-Datei zur Verfügung gestellten aktuellen Plan im Maßstab 1.250 skizziert.

Diese 5 gescannten Straßenabschnitte, als PDF-Dateien hier zum Ausdrucken verlinkt,  sollen als erste Ideenskizzen zum „Skribbeln“ für die interessierten Aktiven, vor allem der Miglieder der sogenannten 9er- sprich 7er-Gruppe der „Gewerbetreibenden“, eine Arbeitshilfe sein, um zum eingeladenen Treffen am 8.6.16 im Büro von Reinhold Wagner in der Arndtstraße einen Planungsstand in unserem Sinne zu erörtern und abzustimmen, damit ein Plan des Bergmannstraßenabschnitts des angedachten Vorhabens vom Mehringdamm bis zur Marheinke-Markthalle grafisch so aufbereitet werden kann, dass zum eingeladenen Treffen der Anrainer bzw. Kollegen zum 23. Juni 2016 dieser verabschiedete Plan nochmal zur Kenntnis gebracht werden kann.

Nach dem 8.6. stellen wir uns vor, dass die Ergebnis-Skizze der Bergmannstraße des beschlossenen Planungsstandes des Treffens vom 8.6. anhand der uns bis dahin zur Verfügung stehenden eMail-Verteilerliste, vor allem der gewerblichen Anlieger, zur Kenntnis und ggf. noch für Verbesserungsvorschläge mit Terminsetzung, verteilt wird, dass die Erarbeitung des endgültigen grafisch aufbereiteten Plans bis zum 23.6., also vor dem Bergmannstraßenfest, noch von Kontakten von Joachim Fleiner fertigstellt werden kann.

Das Bergmannstraßenfest bietet unseres Erachtens (der ARARAT-Initiative) eine klassische Gelegenheit der breiten Öffentlichkeit, also nicht nur den Anrainer der Bergmannstraße bzw. den Anliegern des Bergmannkiezes, sondern allen Besuchern des Festes von nah und fern, unser Anliegen entsprechend unserer auf dem Flyer und Plakat formulierten Forderungen aus Sicht der Gewerbetreibenden zur Kenntnis zu bringen und zu erörtern.

Meines Erachtens sollten möglichst gleichzeitig bzw. vorher, der Bezirksverwaltung Friedrichshain-Kreuzberg und allen Bezirksverordneten, dieser Bergmannstraßenplan-Entwurf der Gewerbetreibenden mit einem schriftlichen Erläuterungsteil übermittelt werden!

Die skizzierten Ideenansätze von Joachim Fleiner können in den Protokollen von Michael Becker nachgelesen werden.
Wohlgemerkt, diese Planskizzen stellen keine endgültige Entwurfidee dar, aber einen Schritt zum angedachten Ergebnis.
Grundsätzlich hat Joachim Fleiner überlegt, sollte ich das richtig interpretiert haben, dass die Parkmöglichkeiten auf der Fahrtrichtung vom Mehringdamm bis zur Zossener Straße als „gekennzeichnete“ bzw. markierte Querparkplätze in den Abmessungen ca. b=2,50 und t=4,50 auf der linken, morgens sonnenbeschienen Straßenseite, angeordnet werden sollten.
Hierbei ist zu berücksichtigen, dass über den gesamten benannten Straßenabschnitt auf dieser Straßenseite mehr als 14 Hofeinfahrten freigehalten werden müssen.
Das bedeutet, dass hinsichtlich der allgemeinen Querungsmöglichkeiten in großem Maße die erwünschten Sichtbeziehungen der zufuß Gehenden Verkehrsteilnehmer gegeben sein werden.
In den Bereichen der Seitenstraßenkreuzungen und -einmündungen und im Bereich des Gesundheitszentrum ergeben sich über den gesamten Straßenabschnitt, auf beiden Straßenseiten, fünf bis sechs Querungsflächen mittels z.B. Aufpflasterung mit Anrampung o.ä. und ggf. vielleicht Zebrastreifen, was zu überdenken ist, ob das notwendig ist, wenn sinnvoll möglichst ohne Ampelanlagen, was bei der Anzahl der sich ergebenden Parkmöglichkeiten und sonstiger Funktionsflächen zu berücksichtigen ist.
In den „breiten“ Seiten- und auch Parallelstraßenbereichen sollte durch Anordnung von Quer- bzw. Schrägparkmöglichkeiten die Reduzierung der heutigen Parkmöglichkeiten in der Bergmannstraße, fußläufig vertretbar, ausgeglichen werden.
Die Parkmöglichkeiten in der Bergmannstraße könnten, abgesehen von speziell gekennzeichneten Behinderten-Parkplätzen, vorrangig durch noch zu erörternden Parkraumregelungen zu den Geschäftszeiten für den Einkaufsbetrieb etc. freigehalten werden.
Auf dieser Straßenseite ist nach Meinung von Joachim Fleiner gegenüber dem Gesundheitszentrum, vor allem hinsichtlich der Anlieferung durch den Schwerlastverkehr für u.a. die Supermärkte eine Liefer- und Rangierfläche zu berücksichtigen.
Bei der Erkundung der vor allem mittags sonnenbeschienen Bergmannstraßenseite ist uns aufgefallen, dass in besonders hohem Maße auf den gepflasterten Gehwegflächen Zweiräder, auch motorisierte Zweiräder, geparkt werden.
Die Zweiradparkmöglichkeiten u.ä., Fahrräder und Motorräder usw., sollten in ausreichend bemessener Zahl, m.E. über die gesamte Länge des Straßenabschnitts an 5 exponierten Stellen, in dem Bereich der 4,50 m tiefen angedachten Querparkflächen verteilt angeordnet werden.
Unter Rücksichtnahme auf die vorhanden Abwassereinläufe stellen wir uns vor, dass auf beiden Straßenseiten an vier bis fünf sinnvollen Abschnitten Fußwegverbreiterungen (4,50 m und ca. 2,00-2,50 m) für z.B. Kunstobjekte etc. und für öffentliches, in Gewerbe-Patenschaft betreutes, Stadtmobiliar (siehe Jan Gehl, Time Square) geplant werden könnte.

begegnungbergmann chairs time square 16206 - 3093684171_801803f2f6_z

Nicht nur abgesehen von weiteren Gestaltungselementen wie Straßenbeleuchtungsobjekten, Begrünungsanlagen, Kunstobjekte, aber auch Ladestationen z.B. für KFZs, Straßengestaltung, Markierungen usw., müssen natürlich in Teilbereichen besondere Detailplanungen erfolgen!

Auf der vormittags beschattete Bergmannstraßenseite befinden sich mindestens 13 Hofeinfahrten zuzüglich der Tiefgarageneinfahrt des Gesundheitszentrums, die freizuhalten sind, nicht zuletzt auch als Rettungswege.
Auf dieser Seite hat sich Joachim Fleiner vorgestellt, dass auf einer Breite von ca. 2,00-2,50 m über den gesamten Straßenabschnitt mindestens 4 Anlieferungszonen für Paketdienste usw. eingerichtet werden sollten. Ob sich das in Kombination mit Behindertenplatzvorrichtungen ralisieren läßt, wie er das denkt, müsste gesondert untersucht werden.
Im Bereich des Straßenabschnittes Tempelhofer Berg bis Nostitzstraße sind in ausreichendem Maße Zweirrad-, vor allem Fahrradabstellmöglichkeiten, ebenso, allerdings wohl vermindert, im restlichen Bereich des Straßenverlaufs, auf dieser ca. bis 2,50 m breiten Fläche zu schaffen.
Vor dem Gesundheitszentrum muss nach unseren Beobachtungen mit einem erhöhten Aufkommen von Schwerlastverkehr (über 7,5 t) für die Belieferung der dortigen Supermärkten Rechnung getragen werden, gelegentlich konzentriert sich die Belieferung zu gewissen Tageszeiten und an bestimmten Wochentagen, was eine Art Warte- und Lieferzone erforderlich macht.
Auf dieser Straßenseite sollte es keine Parkmöglichkeit geben, sondern lediglich Flächen zu bestimmten Zeiten für Anlieferungen, die, wenn möglich, gleichzeitig  Behinderten-Parkplätze sein könnten.

Die Fahrbahnbreite würde unter den oben genannten Annahmen 6,20-6,70 m betragen, was zu einer Entschleunigung des Verkehrs beitragen könnte und natürlich ein in zweiter Reihe Parken ohne Konflikte schwer möglich macht.
Die Einrichtung in eine Geschwindigkeitsbeschränkung auf 20 km/h könnte auch zur Entschleunigung der Straße bei entsprechender konsequenter Kontrolle und Verfolgung beitragen.
Die Fahrbahn würde für KFZ und Zweiräder nicht separiert.

Hinsichtlich TR4 ist zu überlegen, ob eine entsprechende, ggf. farbliche Markierung für Fahrräder zweckmäßig sein könnte.

Die Devise „Nehmt Rücksicht unter einander“ erhält in der Straße den höchsten „Stellenrang“! Sinnvollerweise unterstützt durch „spielerische“ Anordnung von gestalteten Erinnerungsbildern.

BegegnungBergmann 16225 - Nehmt Rücksicht auf einander - 03-06-2016 16-47-51_ff
Wenn die oben genannte Aufplasterungen und die Hinweise auf ein erforderliches Sozialverhalten ein verkehrsgerechtes Geschwindigkeits-Verhalten nicht erzwingen können, ist zu überlegen, ob nicht an exponierten stellen Blitzanlagen installiert werden könnten oder konsequenter die Regelverbote geahndet werden.

Der Charakter der Straße bleibt weitgehend!
Berlin zu Fuß hätte zwar keine Zone.
Aber:
Ein anrainergestütztes Pilotvorhaben Bergmannstraße.

Die Bergmannstraße sollte ggf. für Schwerlastverkehr über 3,5 t bzw. 7,5 t gesperrt werden, natürlich ausgenommen „anliefernde Anlieger“ mit Frachtbrief o.ä., ggf. auch nur zu bestimmten Zeiten.
Hinsichtlich der Einfahrt in die Bergmannstraße von der Friesenstraße kommend, könnte überlegt werden, ob diese Einfahrtmöglichkeit überhaupt erforderlich ist, wenn durch konsequente Richtungslenkung das Verkehrsaufkommen reduziert werden kann.

BegegnungBergmann 16085 - Flugblatt Null-Lösung roter Rahmen - 6-02-2016 21-58-48
ARARAT – DieDurchsetzungsInitiaive „PRO.BERGMANN“ Entschleunigung Ja! Keine zweite MaaßenZone!

16226-02 Der Flyer „Bergmannstrasse.ohne.zone@gmail.com“ Begegnungszone – Nein Danke! Das Plakat!

… kein Modellvorhaben mit Risiken und Nebenwirkungen
(V.i.S.d.P. Anwohnerinitiative Bergmannstraße 69 / Kommedia Buchhandlung, Marheinekeplatz 15)
Begegnung braucht Zeit – die sollten wir uns nehmen!

Wenn Sie gegen die sehr erheblichen Umgestaltungspläne des Bezirks und Senats aktiv werden wollen, dann tragen Sie sich in eine der Adressliste unseres Aktionsbündnisses ein, damit wir in Begegnung bleiben können.
z.B. im
– Buchladen Kommedia (Marheineke-Markthalle)
– bei ARARAT in der Bergmannstraße 9+99A
– im Felix Austria in der Bergmannstraße 26- bei Herrlich, Bergmannstraße 2
– und vielen weiteren teilnehmenden Partnern, die Sie am einschlägigen Plakat erkennen
oder Sie senden eine Mail an:
bergmannstrasse.ohne.zone gmail.com

BegegnungBergmann 16226 - Flayer Aktionsbündnis 40001BegegnungBergmann 16226 - Flayer Aktionsbündnis 40002BegegnungBergmann 16226 - Flayer Aktionsbündnis 40003BegegnungBergmann 16226 - Flayer Aktionsbündnis 40004

… zu dritter Flyerseite, die Einverständnisse der nicht auszuschließenden Änderungen …

BegegnungBergmann 16093 - Plakataushang HERRLICH … hierzu auch die Ausführungen zum Talk beim Bergmannstraßenfest am 24.6. bis 26.6.2016 im Beitrag 16226-01
prickelnder Infostand „ARARAT – Die DurchsetzungsInitiative“ – PRO.BERGMANN.JA!

16226-01 ARARAT Info-Stand „PRO.BERGMANN.JA!“ beim Bergmannstraßenfest von Freitag 24.6. bis 26.6.2016

„ARARAT – DieDurchsetzungsInitiative“ beabsichtigt beim Bergmannstraßenfest „Kreuzberg jazzt“ vor Ararat in der Nostitzstraße einen „prickelnden“ Informationsstand in Sachen „PRO.BERGMANN.JA! – Verkehrsberuhigung – Keine zweite MaaßenZone!“ zu unterhalten.

Wir freuen uns auf alle Nachbarn und Kollegen im Bergmannkiez und Freunde der Bergmannstraße, um einander näher kennenzulernen!
Unser Anliegen einer „sanften“, soften oder auch smarten Verbesserung der Situation in der heute doch gut „funktionierenden“ Bergmannstraße, wenn diese wirklich begründet sein sollte, wollen wir gerne mit den Freunden des Bergmannkiezes, des Bergmannstraßenfestes, erörtern.
Vor allem hinsichtlich Verminderung des Durchgangsverkehr und deren Entschleunigung (Tempo 30 Zone!) bzw. des Verkehrsaufkommen von vor allem motorisierten Fahrzeugen, auch Erhalt von Parkmöglichkeiten für alle  Fahrzeuge in der Bergmannstraße, nicht nur in den Querstraßen usw., möglichst zumindest eine Steigerung  der Wohn-, Aufenthalts- und Erlebnisqualität für alle Anrainer und Besucher, den gewachsenen Charakter einer normalen und lebendigen Geschäftsstraße und um damit auch der Bedeutung einer hohen Fußgängerfrequenz für die ortansässigen Einzelhändler, Gastronomen und Dienstleister zu erhalten,  sichere und komfortablere Querungsmöglichkeiten für alle sich in der Bergmannstraße begegnenden, aufhaltenden Mitmenschen, aber auch „Bergmann“-corpatate-identity z.B. u.a. durch Stadtmobiliar, tolle Kunstprojekte initiieren, Gestaltung städtischer Räume z.B. mittels Begrünungsideen (die derzeitigen Planer sind unseres Wissens Verkehrsplaner, also mehr Technokraten, der Wettbewerb mit Landschaftsplaner und Architekten wurden wohl verworfen, wohl auch der Rat von sachkundigen Beiräten und Spezialisten bei der Entwurfsarbeit) und vorangig auch über ein Lernen des umsichtigen und rücksichtvollen Miteinanders aller Verkehrsteilnehmer untereinnander, oder einfach:  des demokratisches Sozialverhalten aller Bürger!

BegegnungBergmann 16225 - Nehmt Rücksicht auf einander - 03-06-2016 16-47-51_ff
Hinweisschild in Sneek NL: Nehmt Rücksicht aufeinander!

Die Vielfätigkeit der Themen und Diskussionspunkte erlaubt unseres Erachtens auch die Frage, wenn schon Zone, warum keine „Temporäre Begegnungszone“ ohne „Versuchskaninchen“ im Bergmannkiez, in der Bergmannstraße, und zwar erst nach Auswertung von belastbaren Ergebnisse und Erfahrungen u.a. der „MaaßenZone“ nach z.B. zwei oder drei Jahren, wie das ja eigentlich angedacht ist.

Diesen langen Atem sollten alle Akteure mitbringen!

Das dritte Pilotvorhaben Check-Point-Charlie scheint ja zwischenzeitlich schon nicht mehr wirklich zur Diskussion zu stehen? Siehe auch Beitrag 16213-01 (Tagesspiegel)

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… Stadtmobiliar nach Vorstellungen von Jan Gehl: der Time Square NYC … Foto: Internet

BegegnungBergmann 16093 - Plakataushang HERRLICH

BegegnungBergmann 16226 – Jazzfest 2016 – AKTUELLES – Kiez & Kultur e.V. – Bergmannstraßenfest
BegegnungBergmann 16226 - Bergmannstraßenfest Programm

16225-02 TrippleB-Einladung zum Plan-Treffen der „Gewerbetreibenden“ am DO 23.6.16, 19h00! Wichtig!

BegegnungBergmann 16225 – eMail von Michael Becker Einladung zum 23.6.

ZUR INFORMATION!
eMail von Michael Becker

Liebe Kolleginnen und Kollegen in der Bergmannstrasse und drum herrum,
Michael Spenner, Joachim Fleiner und ich haben uns gestern getroffen und die ersten Ergebnisse der Überlegungen der beiden zur Bergmannstr. auf dem Plan betrachtet.
Wir halten es gemeinsam für sehr wichtig, dass von Seiten  der Gewerbetreibenden ein konkreter Vorschlag zur zukünftigen Gestaltung der Bergmannstr. bis zum Bergmannstrassenfest vorliegt!
Daher der Vorschlag:
Ein Treffen der Gewerbetreibenden am Donnerstag, den 23. Juni 2016 um 19:00 Uhr im Seminarraum im Gesundheitszentrum Bergmannstr. 5 um die Vorschläge mit möglichst vielen Interessierten abzustimmen.
Dann sollten wir die Vorschläge der Gewerbetreibenden soweit aufbereitet haben, dass sie im Rahmen des Bergmannstrassenfestes öffentlich diskutiert werden können.
Euch allen ein schönes WE und bitte informiert Eure Nachbarn und aktiviert so viele wie irgend geht…
Mit freundlichem Gruß
Michael Becker für

HERRLICH – Männergeschenke
Bergmannstr. 2, 10961 Berlin
Tel.:030 784 53 95
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