17294-02 Michael Becker schreibt: eMail vom 20.7.2017 zur Steuerungsgruppen-Sitzungsrunde vom 19.7.

Abwarten oder Treffen oder ist mir gerade Egal

go!bergmann 17294 eMail MichaelBecker – Kaum Bewegung in der Begegnungszone

Liebe Kolleginnen und Kollegen Gewerbetreibende der Bergmannstr.  im Bcc,

meine zwei Aktenberge zur Begegnungszone haben sich durch eine fette Staubschicht erhöht…
Nun hält die „Gedankenpause“ der Verantwortlichen im Bezirk und Senat schon seit dem öffentlichen Treffen am 3. November 2016 im Columbia-Theater an. Zunächst begründet mit der „Findungsphase“ in der neuen Senatsaufteilung und des politischen Bezirksamtes. Nun sind seit der letzten Wahl im September 2016 zehn Monate vergangen und die nächste Wahl steht im September 2017 ins Haus, diese hat zwar nichts mit den kommunalen Ereignissen wie einer Begegnungszone zu tun, die aktuellen Abläufe oder eher die Bewegungslosigkeit lädt ja förmlich zu Verschwörungstheorien ein – haben die Grünen Sorge, mit diesem Thema ihre Wahl-Hoffnungen zu beschädigen?

Mein persönlicher Eindruck: L Der Kommunikationsprozess ist abgerissen, im Besonderen hat der Bezirk kein wirkliches Interesse mehr an diesem Projekt – jedenfalls wüste ich nicht an was ich ein Interesse erkennen könnte. Viele von uns denken nun „ auch nicht schlecht, dann eben nicht und alles bleibt so wie es ist“ – aber ich fürchte auch diese Annahme steckt im Sand, keiner weiß und ahnt, wann „Kai wieder aus der Kiste springt“. Im Stadtteilbüro hängen Pläne zu den Parklets, wer sich informieren möchte kann dort vor dem Schaufenster stehen. Diese Pläne habe ich eher zufällig im Rahmen des Bergmannstraßenfestes dort entdeckt.

Das Ganze ausführlicher im Anhang
go!bergmann 17294 eMail Michael Becker Anlage-Anschreiben 20. Juli

Meine Frage an Euch, sollten wir ein Treffen der Gewerbetreibenden organisieren, um uns auszutauschen und dann mit aktualisierten Forderungen nach den Ferien wieder in den Ring zu steigen, oder abwarten, bis was auf uns zukommt?

Bitte einfach die Mail mit den Worten: Abwarten oder Treffen oder ist mir gerade Egal beantworten.

Euch einen schönen Sommer
Mit freundlichem Gruß
Michael Becker für herrlich

17292-01 Lea Thiel, Tagesspiegel (TS Nr. 23177) „Fremdeln mit der Fußgängerzone“

Die PDF-Datei:
go!bergmann 17292 TS 18.7.17 Lea Diehl Zossener iS Fußgängerzon


go!bergmann 17292 – DS0311_FussgaengerInnenzoneinderZossenerStrass

Antrag von B’90/Die Grünen vom 14.6.2017:
„Das Bezirksamt wird aufgefordert, für die Zossener
Straße, zwischen Bergmannstraße und Gnei-
senaustraße, eine Fußgängerzone anzuordnen. Für den
Busverkehr der BVG, den Radverkehr
und den Lieferverkehr soll eine Ausnahmeregelung ge
troffen werden.
Die Anordnung einer Fußgängerzone, soll im Rahmen d
es Bürgerbeteiligungsverfahrens zur Be-
gegnungszone mit den Anwohner*innen und Händlern di
skutiert werden.“

go!
bergmann kommentiert:
Für uns ist unverständlich, dass in diesem Artikel von Frau Diehl nicht zumindest die unseres Erachtens auch notwendige Konzeption gemeinsamen Planens des angedachten „BegegnungsOrts“ Berliner Begegnungszone Bergmannstraße (TrippleB) und der Thematik der Lösungen Zossener Straße und Friesenstraße (siehe Engagement von leiser-bergmannkiez) erwähnt wird, zumal es hierzu ja bereits ein Beschluss der BVV  Friedrichshain-Kreuzberg vorliegt !

 

17284-01 windowART! iS TrippleB – LK.Argus+ „Übersichtsplanung zum Vorplanungskonzept zur Testphase Begegnungszone Bergmannstraße“ – Parklets (SchaufensterPost Stadtteilausschuß Kreuzberg e.V)

Vorab … noch in Bearbeitung …,
trotz unserer wiederholter Bemühungen und Anfragen bei den zuständigen Stellen der Senatsabteilung* oder des Bezirks (wer kümmert sich beim Bezirk eigentlich hauptamtlich um das „sensible“ Vorhaben Bergmannstraße?), war es uns bis heute nicht möglich von den Akteuren weder digitalisierte Unterlagen noch in sonstigerForm Informationen zu erhalten.

Deshalb auch heute wieder „windowART“ (wie ich das nenne)!

Nachfolgenden „Übersichtsplan zum Vorplanungskonzept der Testphase Begegnungszone Bergmannstraße“ wurden am letzten Donnerstag (17284) im Schaufenster (quasi „SchaufensterPost“) des „Stadtteilausschußes Kreuzberg e.V.“ (welche Funktion hat der Stadtteilausschuß Kreuzberg eigentlich?) gesichtet und geknipst, so gut wie es uns möglich war, bearbeitet und als Planausschnitte nachfolgend zur Information für interessierte AnrainerInnen vergrößert eingestellt.
Eine „kritische“ Kommentierung und die Prüfung der Berücksichtigung der Anrainer-Forderungen und -Wünsche aus den zugänglichen bisherigen Öffentlichkeits- bzw. Bürgerbeteiligungsverfahren wird unsererseits so schnell wie möglich erarbeitet werden!
Wo wir allerdings nun die zugesagten für den „Vorlauf zur Testphase Begegnungszone Bergmannstraße zunächst angedachten zwei Test-Parklets, die einen ersten Eindruck der Umgestaltung vermitteln sollen“ [raumscript] finden können, ist uns bisher unklar.
Ganz abgesehen von textlichen Erläuterungen und konstruktiven und gestalterischen Details, die offenbar noch zurückbehalten werden!
Da sollte es nicht verwunderlich sein, dass in uns die Idee keimt und von uns vorgeschlagen und dafür geworben wird, das Projekt selber zu „entwickeln“ (siehe auch Beitrag 17282-03), wobei wir nicht verkennen, dass die Päne schön aussehen und „professionellen“ zeichnerischen und verkehrsplanungstechnischen Ansprüchen genügen mögen.
*) der zuständige Mitarbeiter der Senatsverwaltung verweist regelmäßig (siehe Beitrag 17282-01) auf die Zuständigkeit des Bezirks Kreuzberg und möchte offenbar in Ruhe gelassen werden (allerdings scheint der Auftraggeber von LK.Argus+ die entschrechende Senatsverwaltung (senuvk) zu sein!).

Die Übersichtskonzept zur Testphase des Pilotvorhabens Bergmannstraße

Übersichtsplanung zum Vorplanungskonzept zur Testphase Begegnungszone Bergmannstraße „17284-01 windowART! iS TrippleB – LK.Argus+ „Übersichtsplanung zum Vorplanungskonzept zur Testphase Begegnungszone Bergmannstraße“ – Parklets (SchaufensterPost Stadtteilausschuß Kreuzberg e.V)“ weiterlesen

17286-01 No TrippleB ab 15. Juli 2017: „go!BERGMANN.walk’n’talk“ Das „Pro!BermannStraßen“-Blog von http://ararat-berlin.de

Statt „No TrippleB“
nennen wir das Blog jetzt:

go!BERGMANN.walk’n’talk

… die bunte Vielfalt!
Begegnung in der Bergmannstraße

Das „Pro!BergmannStraßen“-Blog
http://begegnungbergmannblog.ararat.berlin.de
von
ARARAT Die DurchsetzungsInitiative Pro!Bergmannstraße
http://ararat-berlin.de

Wir setzen uns dafür ein und werben dafür, dass für die Bergmannstraße, auch weiterhin eine positive Entwicklung mit hoher Erlebnisqualität gewährleistet sein wird!
Die Kernforderungen der gewerblichen Anrainer und wohl auch der AnwohnerInnen hinsichtlich „Begegnung in der Bergmannstraße“ (No TrippleB) im Rahmen der Fußverkehrsstrategie für Berlin sind:
Entschleunigung Ja!
Den Charakter der Straße bewahren!
Querungsmöglichkeiten schaffen!
Autos und Zweiräder entschleunigen!
Parkplätze erhalten!

Die Web-Adresse von ARARAT
http://ararat-berlin.de
die Blog-Adresse
http://begegnungbergmannblog.ararat-berlin.de
und die eMail-Adressen
begegnungbergmann@ararat-berlin.de
iwann.freital-zu-herder@t-online.de bzw. mpadspenner@gmail.com

verändern sich nicht!


iwann auf dem Bergmannstraßenfest 2016
(Gemälde in der Mitte: iwann? von Roger Raveel, 1921-2013, Belgien)

 

17283-03 Pro!Bergmannstraße – Ideensammlung: z.B. „Das GINZA Projekt“

… noch in Bearbeitung …

Die Ginza (japanisch 銀座) ist ein als Hauptgeschäfts- und Vergnügungsviertel bekannter Stadtteil des Tokioter Stadtbezirks Chūō mit einer Vielzahl von Restaurants, Theatern, Kaufhäusern, Ausstellungsräumen, Kunstgalerien, Nachtclubs und Hotels.

Die ansonsten befahrbare Chuo-dōri wird am Wochenende für Autos gesperrt und verwandelt sich damit in eine reine Fußgängerzone mit mitten auf der Straße aufgestellten Sonnenschirmen und Stühlen.

Pedestrianization

Pedestrianized main street

Each Saturday and Sunday, from 12:00 noon until 5:00 pm, the main street through Ginza is closed off to road traffic, allowing people to walk freely. This is called Hokōsha Tengoku (歩行者天国) or Hokoten for short, literally meaning „pedestrian heaven“.

17283-02 Pro!Bergmannstraße – Ideensammlung: z.B. Kunst im „Öffentlichen Raum“

… noch in Bearbeitung …

z.B.
ART-Kreuzberg
Galerie Halit


… ein Projekt von Zsolt S. Deak, Hagen
Bildende Kunst, Malerei, Installationen, statische und kinetische Objekte, Kunst am Bau und im öffentlichenn Raum, Consulting … Kunst und Inklusion und Integration.

Derzeit Ausstellungsprojekt bis September 2017
… 150 Jahre Bethel „KUNST UND INKLUSION“ ein Projekt mit dem Künstler Zsolt S. Deak in Zusammenarbeit mit dem Käthe-Kollwitz-Berufskolleg Hagen
Junges Museum: Museumsplatz 3 58135 Hagen
www.zsolt-deak.de
sholto_deak@yahoo.co.uk

Kunst macht Stadt (Quelle:Wien.at)

Vom Interagieren zwischen Kunst-/Kulturprojekten und Stadterneuerung am Beispiel von Wiener Projekten

https://www.wien.gv.at/stadtentwicklung/studien/pdf/b007684.pdf

 

17282-02 aktuelle Senats-Website vom 11.7.17: Fußverkehrsstrategie für Berlin – Modellprojekt 5: Begegnungszonen – Kurzbericht

Das ist die aktuelle Information auf der Senats-Webseite „weitergehen“ zum Modellprojekt 5: Begegnungszonen, die wir heute besucht haben.

Den „Langbericht“ haben wir leider nicht gefunden!

„17282-02 aktuelle Senats-Website vom 11.7.17: Fußverkehrsstrategie für Berlin – Modellprojekt 5: Begegnungszonen – Kurzbericht“ weiterlesen

17282-01 … im Auftrag von wem? Bürgerbeteiligung und Transparenz

TrippleB 17282 Bartel-Gmail – Fwd TrippleB – Zum Bergmannstraßenfest 2017 – Stand der Dinge

Diese eMail von Herrn Bartel, die mich am letzten Tag meiner Wien-Begegnungszonen-Erkundungsreise erreichte, ruft bei mir Unverständnis hervor!
In welchem Auftrag schreibt er mir eigentlich!

Zur Lage:
Herr Bartel hatte mir geschrieben, dass uns noch vor dem Bergmannstraßenfest 2017 Informationen hinsichtlich der Entwurfsplanung usw. erreichen werden.
Stattdessen wurden Dateien von Info-Karten von „raumscript“, quasi ohne informativen Inhalt im Detail gesendet.
Resultat: Ich, „PausenClown“ von ARARAT mit der Information, „es wird vorbereitet“ auf dem Bergmannstraßenfest. Peinlich!
Keine Antwort auf meine einfache Anfrage. Bis heute haben wir von niemanden wirklich brauchbare Informationen erhalten.
Quasi „auf dem Bauch (im Regen) liegend“ konnten wir im Schaufenster des Stadtteilbüros Kreuzberg schließlich ein „Vorplanungskonzept zur Tesphase“, offenbar in etwa wie gehabt, vor allem mit den grünen „Bergmann-Gipfeln“ (da würde sich Frau Bergmann freuen), über die gesamte Länge der Bergmannstraße (im Maßstab 1:500) entdecken.
Diese Datei wäre ja zur Information interessierter Bürger hilfreich gwesen.
Stattdessen erhalte ich oben eingefügte eMail von Herrn Bartel nach dem Bergmannstraßenfest, den ich doch lediglich an seine Zusage erinnert hatte.
Kurz gesagt, mit dem Inhalt, ich soll ihn doch bitte in Ruhe lassen und dem Verweis auf Behörden-Leute die meistens eh nicht antworten!

Das nenne ich „hochgelobtes“ konstruktives Bürgerbeteiligungsverfahren und Transparenz.

Außerdem glaube ich, daß sich Michael Becker bedanken würde, wenn er für alle  engagierten Kollegen den Postvermittler spielen sollte!