19093-02 Pilotvorhaben Bergmannstraße: Testphase Berliner Begegnungszonen jetzt Tempo 20 km/h für alle! Reversible Fahrradbügel???

Reversible Testphase, wer glaubt wird seelig!

Obwohl ein BVV-Beschluß im Februar bezüglich der Prüfung, ob wie das Pilotvorhaben Testphase für Berliner Begegnungszonen in der Bergmannstraße bis zum der Termin des Bermannstraßenfestes zurückgebaut werden kann, wurden und werden die Tiefbauarbeiten für statisch feste, nicht reversible Fahrradbügel „ungestört“ weiter durchgeführt, als ob es diesen Beschluss nicht geben würde!

Dazu passt dann auch die unverständliche Beantwortung der Anfragen, Drucksache DS71074/V von Herrn Timur, durch den Bezirksbaustadtrat F-K Herrn Schmidt!
Lediglich das genervte „NEIN!“ auf die Nachfrage, ob JA! oder Nein!, konnte ich wirklich verstehen.

Das Bergmannstraßen-Jazzfest 2019 wird durch diese Art der Befestigungen m.E. nicht nur für dieses Jahr ausgeschlossen!
Vonwegen reversibel!

Testphase: 20 km/h!

zuletzt aktualisiert 19095-15h10

19094-01 BVV F-Kreuzberg am 27.2.2019 Drucksache DS/1176/V „No TrippleB“ Rückbau der Testphase zum Jazzfest: laut Stadrat Schmidt > NEIN!

KURZ IND BÜNDIG:

Auf die Nachfrage bezüglich des BVV-Beschlusses des Rückbaus der Testphase bis zum Bergmannstraßenfest 2019 antwortete Herr Baustadtrat F-K mit einem m.E. genervten:

NEIN!

Meine heutige eMail an Herrn Husein Timur, den Verfasser der mündlichen Anfrage:

Guten Tag Herr Husein Timur,
gestern habe ich mit Interesse Ihren Vortrag bezüglich o.g. Drucksache in der BVV verfolgt!

Allerdings konnte ich die Beantwortung des Herrn Stadtrates Schmidt, aus welchen Gründen auch immer, schon auch akustisch kaum verstehen!

Mein subjektiver, persönlicher Eindruck war allerdings, dass Herr Schmidt für mich eine ziemliche Arroganz und „Kaltschnäuzigkeit“ iS „TrippleB“ vermittelte.

Mir war nicht bewusst. dass in Ihrem Hause so miteinander umgegangen wird!

Zu Ihrer Frage 1 habe ich verstanden, dass sich angeblich die Kosten der bisherigen Begegnungszone Bergmannstraße auf 883.000 € belaufen würden.

Ich habe den Eindruck, dass dieser Betrag lediglich den „geschätzten“ Kosten für die sogenannte Testphase entsprechen!

Unter der Berücksichtigung, dass das Thema „TrippleB“ bereits seit 2013 in Bearbeitung ist, scheinen mir die Kosten der diversen Aktivitäten und Aufwendungen für Planer etc., Gastprofessoren/Gutachter, Moderatoren, Raum – Anmietungen, Personal und Akteure (Bezirk und Senat), Steuerungsgruppe, IT usw. usw. „unter den Tisch“ gefallen zu sein!

Ja vom „Tisch“ war auch an diesem Abend die Rede!

Nicht zu vergessen, die Aufwendungen der engagierten Bürger im Rahmen der Bürgerbeteiligungsvefahren, wir Gewerbetreibenden hatten z.B. u.a. Aufwendungen für zwei Entwurfsvarianten zu unseren „Begegnung Bergmann“-Forderungen als partizipative Diskussionsgrundlage mit den Planern und sonstigen Akteuren erarbeitet, die dann einfach keine Berücksichtigung bei den Akteuren gefunden haben!

Welch‘ eine Missachtung und mangelnde Wertschätzung nicht nur unseres Bürgerengagements!

Ihre Frage lautete ja, „Welche Kosten hat die bisherige Begegnungszone Bergmannstraße verursacht“!

Die Beantwortung der Frage 2 und 3 habe ich nicht verstanden!
Bezüglich Ihrer Nachfrage zur Frage 3, ob die Testphase zurückgebaut wird, habe ich nur ein „wütendes“ Nein ohne Begründung des Herrn Baustadtrats mitbekommen.

Kann sich der grüne Baustadtrat Schmidt so einfach über einen BVV-Beschluss hinwegsetzen?

Abgesehen davon liegt meines Wissens die Bergmannstraße im Verantwortungsbereich des Bezirks und nicht nach Gutsherrenart dem Belieben des Senats, soweit ich das verstanden habe, im speziellen des Herrn Wolfarth von Alm.

Bezüglich Transparenz habe ich ein anderes Verständnis!

Noch eine Frage an Sie, haben Sie Aufzeichnungen der Anworten des Herrn Stadtrat, gibt es darüber ein Protokoll und können wir diese Dokumente einsehen?
Ich hoffe auf eine schnelle Anwort und verbleibe
mit freundlichen Grüßen


Michael Spenner
Mitarbeiter+Berater iS „TrippleB“
von ARARAT
Gewerblicher Anrainer in der Bergmanstraße seit über 35 Jahren!

Dipl.-Ing. M.Michael Spenner, Architekt
+49 171 4621890
Begegnung Bergmann
Postfach 311640 10653 Berlin

zuletzt aktualisiert: 19094-12h58

19091-02 eMail-Erinnerung hinsichtlich mittendrIn 2016 – Vorschlag einer Bergmannstraße ohne motorisierte Straßenbesucher an ausgewählten Wochenendtagen z.B. à la Tokio und NYC

Im August 2016 haben wir vorgeschlagen z:B. motorisierte Kraftfahrzeuge an bestimmten Tagen, in der Bergmannstraße zu „verbannen“!

Diese Idee sollte unseres Erachtens heute erneut überdacht werden, z.B. vorerst in Ergänzung zum Pilotvorhaben derTestphase für Berliner Begegnungszonen des diesjährigen Bergmannstraßenfestes in der Kreuzbergstraße!

Lange Tage zum Bergmannstraßenfest!

zuletzt aktualisiert: 19091-18h17

19091-01 No TrippleB > Das Bergmannstraßen-Fest 2019 > go!bb‘ = go!bergmannberlin – Begegnungskiez

Liebe Freunde der Bergmannstraße im Bergmankiez!

Es scheint „amtlich“, dass nun das schon traditionelle jährliche Bergmannstraßen-Jazzfest wohl wegen der sogenannten Testphase der Berliner „Parkletzone“ in der Bergmannstraße dieses Jahr nicht in der Bergmannstraße veranstaltet werden soll, obwohl die Mehrheit der Bezirksverordneten beschlossen hat, zu prüfen, ob die Testphase nicht bis zum Bergmannstraßenfest zurückgebaut werden kann!

Unseres Erachtens kann die sogenannte Berliner Parkletzone sehr wohl bis zum Fest und darüber hinaus zurückgebaut werden, wenn sich die Akteure von SenUVK nicht „dagegenstemmen“ würden!

„We ARE the People!“

wie unsere gewählten Volksvertreter mit ihrem Mehrheitsbeschluss in der BVV vom Februar dieses Jahres zum Ausdruck gebracht haben, die sogenannte Testphase einer „stadtbildverunstaltenden“ Berliner Parkletzone als Pilotvorhaben für Gesamt-Berlin als „gescheitert“ zu beenden!

Verehrter Herr Bürgermeister Michael Müller, wollen/können Sie sich das so vorstellen, das demnächst Ihre Stadt, wohlgemerkt Groß-Berlin, diese Parklets die bevorzugte Leitlinie im Rahmen des 5. Modell-Projektes der Berliner Fußverkehrsstrategie der zukünftigen Stadtgestaltung sein soll?

Diese sogenannte Pilotvorhaben-Testphase für „Berliner Begegnungzonen“ ist m.E. bereits schon heute gescheitert!

Die Akteure bekommen es ja nicht einmal in Reihe, nach über 5 Monaten hinter dem geplanten Zeitpunkt der Fertigstellung der gesamten Testphase im Oktober 2018, das Vorhaben bis dato auch nur ansatzweise fertigzustellen!

Da scheint uns der BVV-beschlossene Rückbau nicht nur wegen der Verlegung des traditionellem Bergmannstraßenfestes, sondern auch hinsichtlich der Ersparnis der m.E. „unverhältnismäßig hohen“ Kosten eine „konsequente“ Entscheidung zu sein!

Diese „eingesparten“ Kosten sollten unseres Erachtens sinnvollerweise besser in die Umsetzung unserer Forderungen der Gewerbetreibenden und Anwohner aus 2016 zu sein! (Siehe unseren Blogbeitrag 16095-01 „Flugblatt zur Offenen Bürgerwerkstatt – Begegnungszone Nein Danke!“)

Mir wird nun auch klarer, warum sich die Akteure, SenUVK, der Einladung der „Baukommission Berlin“ (vergleichbar mit Gestaltungsbeirat) verweigert haben das Pilotvorhaben „Berliner Begegnugszonen“ vorzustellen und zu diskutieren: sie hatten offenbar „Schiss vor der eigenen Courage“.

19084-02 Info: Berliner Begegnungszone Bergmannstraße (TrippleB) – Rückbau der sogenannten Testphase?

nicht

Wenn der Rückbau der Testphase wirklich beschlossene Sache wäre, würden sich wahrscheinlich die überwiegende Mehrheit der Anrainer sehr freuen! Aber wie es aussieht, muss der Beschluss differenzierter gelesen werden!

Meines Erachtens sind die Argumente des CDU-Flyers nicht stichhaltig, wenn sie schreiben, was der Rückbau bedeutet!

Stimmt die CDU-Aussage oder ist das lediglich Effekthascherei?

Wir glauben nicht daran, dass die Testphase beendet wird!

Das Bergmannstraßen-Jazzfest wird in diesem Jahr in der Kreuzbergstraße organisiert, das scheint zwischen den neuen Veranstaltern und den Verantwortlichen beschlossene Sache zu sein!

Meines Erachtens gibt es bis dato noch gar keine Testphase! Lediglich eine Parkletzone!

Wir würden gerne die Baugenehmigung für die Umgestaltungsmaßnahme der Bergmannstaße, vor allem hinsichtlich der Auflagen zur Verkehrssicherheit einsehen!

Zum Beispiel sollen die sogenannten Riffelblech-Querungsmodule einen für „Behinderte“ ungeeigneten Neigungswinkel aufweisen, wie uns berichtet wurde!

Diese Anfragen sind uns bis dato nicht beantwortet worden! Abgesehen auch von der Vergabe z.B. der Parklets-Module nach den Vorschriften der Berliner Vergabeordnung ohne öffentliche Ausschreibung!

Absolut unverständlich ist für mich die offenbar unqualifizierte Terminplanung, dass ein solches Vorhaben einer „bewertbaren“ Testphase Pilotvorhaben „Berliner Begegnungszone“, wie geplant und zugesagt, nicht bis Ende Oktober 2018, aus welchen Gründen auch immer, fertiggestellt worden ist.

Noch schlimmer, bis heute, also ca. 5 Monate später, noch nicht einmal m.E. ansatzmäßig eine Begegnungszone zu erkennen ist!

Eine Parkletzone ist nicht gleichzusetzen mit einer Begegnungszone nach europäischem, Schweizerischem Vorbild. Eben nur eine Berliner Parkletzone nach Vorstellungen der Akteure!

19081-03 Berliner Begegnungszone Bergmannstraße – „Wichtige“ Einladung zum Treffen Gedankenaustausch und Stellungnahme der „Gewerbetreibenden“ im Bergmannkiez iS Testphase „gekippt“ und „TrippleB“ usw.

Einladung von Michael Becker per eMail:

„Liebe Kollegens,

habe gerade vergessen, auf unsere geplante Sitzung am kommenden Mittwoch, 20. Februar 2019 um 19:00 Uhr im Atelier Halit Art in der Kreuzbergstrasse 72, hinzuweisen, dort können dan ja noch weitere Fragen geklärt werden.

Mit freundlichem Gruß
Michael Becker für
HERRLICH – MännergeschenkeBergmannstr. 2, 10961 BerlinTel.:030 784 53 95www.herrlich-berlin.deDE Nr. 135701712

Liebe Kollegen und jetzt mein Appell!

Rafft Euch auf! Kommt ‚mal wieder zum Treffen der Gewerbetreibenden!

Leider ist ja in den letzten Monaten, ja Jahren, das „erkennbare“ Engagement der überwiegenden Mehrzahl der Gewerbetreibenden iS Durchsetzung der Forderungen der Gewerbetreibenden hinsichtlich der Umgestaltungsabsichten der Bergmannstraße aus dem Jahre 2015/2016 quasi auf den Nullpunkt angelangt!, wahrscheinlich durch allgemeinen „Entwurfs-Frust“ über mehrere Jahre begründet!

Ich könnte den Eindruck gewinnen, dass die Kollegen kein Interesse mehr an der verbesserten Erlebnisqualität der Bergmannstraße haben, was ich natürlich nicht glauben will.

Deshalb sinkt natürlich auch die Motivation der noch wenigen „Engagierten“ sehr, zumal, z.B. ich, überhaupt nicht mehr weiß, ob wir insgesamt noch zu unseren Forderungen und Vorschlägen aus 2016 stehen!

Die derzeit sichtbare Testphase kann und darf es m.E. allerdings so nicht sein!

Wer die „elektronischen Informationen“ (wie die Schmidt-Referentin und auch das Verwaltungsgericht diese Informationsquelle nennen) der Akteure über die Jahre hinweg aufmerksam verfolgt, wird feststellen können, dass diese Informationen „nach Gutdünken, ohne Hinweise“ nach und nach redigiert werden, so dass heute nicht mehr wirklich nachvollzogen werden kann, was „gestern“ geschrieben worden ist!

Meine Bemühungen seit Monaten beim Bezirk durch verschiedenste Anfragen, bezüglich Hintergrundinformationen iS 2. Pilotvorhaben, u.a. spezifisch die „sogenannte“ temporäre „Testphase“, in Erfahrung zu bringen sind sämtlichst „unbefriedigend“ gescheitert, bis darauf, dass die Referentin des Baustadtrats F-K kurz vor Weihnachten 2018 mir in einer eMail verspätet mitgeteilt hat (siehe dazu den Blogbeitrag), nachdem ich beim Verwaltungsgericht Berlin eine Untätigkeitsklage eingereicht hatte, ich zitiere: „… Es sind im Bezirk keine papiernen Aktenvorgänge vorhanden, da die für das Bezirksamt erforderlichen Informationen dies betreffend für jedermann online abrufbar sind unter folgendem Link: https://www.berlin.de/senuvk/verkehr/politik_planung/fussgaenger/bergmannstrasse/de/begegnungszone_archiv.shtml …“

Unter anderem wollte ich Hintergrundinformationen bezüglich der Vergabe der Parklets nach der Berliner Vergabeordnung erlangen, da ich recherchiert hatte, dass diese Vergabe ohne öffentliche Ausschreibung erfolgte. Man verwies mich auf die Eilbedürftigkeit. Da fühle ich mich „veräppelt“!

Außerdem interessierte mich, ob für die Testphasen-Maßnahme eine ordentliche Baugenehmigung, vor allem auch wg der Verkehrssicherheit, erforderlich ist und wenn ja, ob diese vorliegt?

Bereits 2015/2016 habe ich darauf hingewiesen, dass m.E. für dieses Pilotvorhaben unbedingt ein qualifizierter Bauzeitenplaner/Projektmanager sinnvoll ist, weshalb ich angefragt habe, ob u.a. für die Testphase diese Funktionsanforderung umgesetzt wurde usw. usw.

Das Resultat sieht man heute! Ende Oktober 2018 sollte die Testphase „komplett“ umgestaltet sein! Bis heute wurden m.E. auf Grund mangelnder Vorbereitungen im Prinzip lediglich die gelben Parkletmodule etc. montiert. Wenn das eine „Berliner Begegungszone“ darstellen soll, bleibt mir die Sprache weg!

Meine Recherche bezüglich meiner Anfragen im mir benanntem Link der Referentin verlief bis dato u.a. auch z.B. in diesen Punkten erfolglos.

Vielleicht kann ich Unterstützung von netzgeübten und juristisch versierten Kollegen bekommen!

Abschließend möchte auch darum bitten, ob mir Unterstützung von den Anrainern bezüglich der Aussage der Akteure zuteil kommen kann, dass die „sogenannte“ Testphase mit Parklets dem Ergebnis der Auswertungen der diversen Bürgerbeteiligungsverfahren geschuldet sei und die Akteure diesem Ansinnen/dieser Forderung der Bürger deshalb (in Abstimmung mit den Bürgern) nachkommen bzw. gekommen sind!

Meines Erachtens ist eine Parkletzone nicht gleichzusetzen mit einer Begegnungszone überhaupt und schon gar nicht mit dem gut funktionierenden „Begegnungskiez Bergmannstraße“ wie bereits heute schon vorhanden, ggf. noch besser notwendigerweise aufgewertet mit z.B. unseren Forderungen aus 2016!

Meines Erachtens brauchen wir keine Parklets, wie sie dort in Massen bezugsfremd und m.E. teilweise verkehrsunsicher montiert wurden, sondern z.B. Sitzgelegenheiten, etwa wie im Bereich der Urania, außerdem natürlich Begrünung usw.

Meines Erachtens brauchen wir keine Überquerungsmodule in Form von m.E. unsicheren Riffelblechen, sondern, wie 2016 vorgeschlagen gehwegniveaugleiche Übergänge an Kreuzungen, Straßeneinmündungen und ggf. exponierten Bereichen à la Gesundheitszentrum (wieso ist das z.B. in Holland und Frankreich möglich/üblich und funktioniert?).

Meines Erachtens kann die Geschwindigkeitsreduzierung auf z.B. 20 km/h u.a. dadurch erreicht werden, dass die vorgenannten niveaugleichen Uberquerungshilfen die motorisierten Verkehrsteilnehmer zwingen langsamer zu fahren, zusätzlich könnten sogenannte „Displayampeln“ an Einmündungen und Kreuzungen für geschwindigkeitsreduziertes Fahren unterstützen!

Meines Erachtens sind die Entwürfe bzw. Ausführungsplanungen für dieses Pilotvorhaben nicht zufriedenstellend zu Ende gedacht und geplant: ich denke da u.a. an Kunst im Öffentlichen Raum, öffentliche Trinkwasserbrunnen, Büchertauschmöglichkeiten, Informationsysteme, Öffentliche Toilettten  usw. usw.

Wo verbleiben die ca. 100 wegfallenden Parkplätze, wenn in den Seitenstraßen im Zuge der Parkraumbewirtschaft nicht Ausgleichsmaßnahmen geschaffen werden, wie von uns bereits 2016 vorgeschlagen?

Alles dringende und berechtigte Fragen eines betroffenen Anrainers!

Ich bin der Auffassung, nachdem die BVV nun wohl den Rückbau der Testphase beschlossen hat, dass mit den Akteuren, vorrangig dem Bezirk, „TrippleB“, aber auch bezüglich „Berliner Begegnungszonen generell, im vorbeschriebenen Sinn neu diskutiert und überdacht werden muss, auch unter Einbeziehung und unter erneuter Auswertung der Ergebnisse der Bürgerbeteiligungsverfahren der letzten Jahre usw., um den heutigen Begegnungskiez Bergmannstraße für alle Anwohner und Anrainer wirklich noch attraktiver zu machen!

Ich wiederhole mich, abgesehen davon, dass die Akteure/BV einmal beschlossen hatten „Berliner Begegnungszonen“ nach Schweizer Vorbild zu planen, empfehle ich nochmals, sich in Wien z.B. die Begegnungszone Mariahilfer Straße anzusehen! Das wär‘ doch ein informativer Ausflug zur Entscheidungsfindung für die Mitglieder der BVVs!

TrippleB ist ein Pilotvorhaben für Gesamt-Berlin.

Nicht auszudenken, wenn ganz Berlin eine Begegnungszone à la Testphase Bergmannstraße werden soll, Herr Bürgermeister!

Meines Wissens unterliegt die Bergmannstraße der Hoheit des Bezirks F-K, weshalb die BVV, die von uns gewählten Vertreter haben zu entscheiden, wie sich der Bergmannkiez zum Wohle der Anrainer entwickelt und noch attraktiver wird!

Das durch diese Planung kein jährliches Jazzfest o.ä. mehr möglich sein soll, ist schwierig nachzuvollziehen!, dass das die Bezirksverordneten wollen!

Ich möchte den Kollegen vorschlagen, einen sachlichen „Öffenen Brief“ an die Entscheidungsträger, z.B. den Bürgermeister von Berlin zu verfassen, um unsere Forderungen des Bergmannkiezes, aber auch die Interessen bezüglich der Stadtgestaltung Gesamt -Berlins iS „Berliner Begegnungsstätten“ zu formulieren.

Vielleicht war die Idee vor Jahren, eine Interessengemeinschaft/Verein/genossenschaft o.ä. im Bergmannkiez zu kreieren nicht die schlechteste Überlegung für Anwohner und Gewerbetreibenden!

Zum Schluß: Die Idee des verstorbenen Herrn Panhoff, Fördergelder des Senats für den Kiez zu nutzen, war bestimmt nicht dumm, aber Herrn Panhoff ging es vorrangig darum, unsere Forderungen, zum Leidwesen von Herrn Wolfahrt von Alm, Versäumnisse vieler Jahre im Bergmannkiez „wett“ zu machen, „Berliner Begegnungszonen“ hin oder her, wie er sich eins ausdrückte! Das hat er mir persönlich an unserem Info-Stand auf dem Bergmannstraßenfest 2016 gestanden!

Spenner (zuletzt aktualisiert 19082-11h00)