20095-01 Weilensee Art Service GmbH übernimmt den ARARAT-Rahmenladen in der Bergmannstraße 9

Liebe begeisterte Freundinnen und Freunde,
Interessierte Damen und Herren,
Kinder und Jugendliche
und auch die gewählten Vertreter*innen des Bezirks F-K usw.,
die sich mit Vernügen und Freude an die Bergmannstraßenfeste, an eine Berliner Begegnungszone Bergmannstraße (TrippleB) und an einen Bergmannkiez mit hoher Aufenthaltsqualität gerne erinnern und begeistern!

Nach über fünf Jahren möchte ich mein Engagement iS „TrippleB“, des Pilotvorhabens „Berliner Begegnungszone Bergmannstraße“, im Rahmen des Modellprojektes 5, Berliner Begegnungszonen, der Fußverkehrsstrategie für Berlin aus dem Jahre 2011, etwas „runterfahren“, auch deswegen, weil ich zwischenzeitlich auf die sechsundsiebzig zugehe!

Vor allem aber meines Erachtens auch, wegen mangelnder Wertschätzung der Akteure, ob auf Bezirks- oder Senatsebene oder auch der Planerkollegen, hinsichtlich des Einsatzes der Anrainer und der Gewerbetreibenden bezüglich der von den Akteuren „lauthals“ gewünschten Vorschläge und Ideen einer Umgestaltung des Bergmannkiezes!

Ich verstehe unter Bürgerbeteiligung und Partizipation auf Augenhöhe etwas anderes!

Flott gesagt, war das, zumindest für uns, aus der Sicht der Gewerbetreibenden, eine „Veräppelung“ auf dem Rücken und auf Kosten der Anrainer über mehr als fünf Jahre, angefangen mit Herr Panhoff und zuletzt in dem „in sich verliebten“ Bezirksbaustadtrat F-K Schmidt, der Typ mit den grünen Punkten, ganz abgesehen von Herr Wolfarth von Alm und Herrn Bartel der Senatsverwaltung!

Heute, am 28.2.2020, hatte ich die Gelegenheit im Verwaltungsgericht der Verhandlung der Untätigkeitsklage gg das Bezirksamt F-K, also Berlin, von Michael Becker, Herrlich – Männergeschenke, unserem Sprecher der Gewerbetreibenden in der Bergmannstraße, u.a. auch in Sachen Bergmannstraßenfest, beizuwohnen! 
Die Verhandlung war für mich eigentlich ein „Witz“, wenn man das so ausdrücken dürfte. Was habe ich anderes erwartet.
Während Michael Becker für diese Klage bisher fast 500 € Gerichtsgebühren für diese Untätigkeitsklage bezahlen musste, habe ich bezüglich einer ähnlich gelagerten früheren Untätigskeitsklage gegen den Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg „kalte Füsse“ bekommen, als es um’s Bezahlen ging und die Klage zurückgezogen. Bin halt kein „Steher“.

Entschuldigen möchte ich mich noch für meine „Langatmigkeit“ beim Schreiben meiner Beiträge.
Michael Becker hatte mir einst vorgeschlagen, mich eines Lektors zu bedienen, aber dazu fehlt mir leider das Geld!