20444-01 eMail von Michael Becker iS Bergmannstraße 2020 ein Blogbeitrag von Klaus Stark

klimaresilienten Verkehrs- und Aufenthaltsraum“

Liebe Kolleginnen und Kollegen der Bergmannstr. im Bcc,ja, es gibt in dieser schweren Zeit, die fast täglich neue schlechte Botschaften bereit hält auch noch was gutes!Klaus Stark, der bis kürzlich für das Blatt „Kiez und Kneipe“ geschrieben hat, hat einen eigenen Block entwickelt, reinschauen lohnt sich finde ich und die Kommentarfunktion habe ich auch schon gerne genutzt.Euch allen viel Kraft für die nahe und weitere Zukunft, besonders für Gastronomen, Kneipiers und alle Künstler, auch die Lebenskünstler unter Euch.
Michael Becker
———- Forwarded message ———
Von: Klaus Stark <klaus.stark@mogblog.org>
Date: Di., 27. Okt. 2020 um 17:45 Uhr
Subject: mogblog & Bergmannstraße
To: Michael Becker <herrlich.berlin@googlemail.com>

Hallo Michael,

der Blog ist jetzt online und kann besichtigt werden unter
https://mogblog.org/

Herr Klaus Stark hat mich heute aufgefordert seinen Beitrag zu löschen! iwann

Beste Grüße

Klaus
mogblog

20384-04 Info Hans-Peter Hubert von leiser-bergmannkiez iS Entwicklungen Bergmannstraße

An alle Interessierten der Initiative „leiser-bergmannkiez.de

Liebe Interessierte,

Seit heute ist die Ausstellung zum neuen Verkehrskonzept des Bezirksamt sowohl Online wie auch im ehemaligen Rathaus Kreuzberg und am Büro des Stadtteilausschusses zu sehen. Hier eine Auswahl der bisherigen Medien-Resonanz:

https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2020/09/berlin-kreuzberg-friedrichshain-bergmannstrasse-autofrei-fussgaengerzone.html
https://www.morgenpost.de/bezirke/friedrichshain-kreuzberg/article230431502/Bergmannstrasse-wenige-Autos-und-viel-Fussgaengerzone.html
https://www.tagesspiegel.de/berlin/flaniermeile-radfahrerzone-und-ein-wasserkanal-so-wird-die-bergmannstrasse-kuenftig-aussehen/26192392.html

Ergänzend zum Kommentar unserer Initiative hier noch folgende Hinweise:

1.       Sollte die geplante Fußgängerzone im Kreuzungsbereich rund um die Markthalle gemäß BVV-Beschluss von 2017) in Verbindung mit den angekündigten flankierende Maßnahmen (automatische Überwachung von Falschfahrern, versenkbare Poller) tatsächlich kommen, wäre das eine Variante einer Sperrung für den Durchgangsverkehr, wie wir sie seit Beginn unserer Aktivitäten 2012 gefordert haben.

2.       Erste Reaktionen auf das vorgestellte Konzept zeigen, dass es zu verschiedenen Aspekten Missverständnisse gibt. Die geplanten Maßnahmen sind komplex und erschließen sich manchmal nicht auf den ersten Blick. Daher lohnt sich eine intensive Beschäftigung mit dem Konzept. So stellen beispielsweise die veröffentlichten Grafiken nicht 1 zu 1 die Gestaltung dar, wie die Bergmannstraße am Ende einmal aussehen wird. Sie sollen lediglich zur besseren Veranschaulichung beispielhaft illustrieren, wie es einmal aussehen könnte. Ob dann beispielsweise der geplante breite Fahrradweg auf der „linken“ oder „rechten“ Hälfte der Bergmannstraße läuft; oder ob die Wasser-Elemente aus einem „Bächlein“ oder aus Wasserspielen ähnlich denen auf dem Marheinekeplatz bestehen; oder wie die Elemente des konsumfreien Aufenthalts aussehen werden – all das wird Ergebnis des städtebaulichen Wettbewerbs sein, der 2021 durchgeführt wird. Die Rahmenbedingungen für diesen Wettbewerb sind jedoch klar: Kein motorisierter Individualverkehr zwischen Nostiz- und Heimstraße; verbreiterte Fußgängerbereiche auf denen in ausgewiesenen Bereichen zwischen 6-11 h die Geschäfte beliefert werden können; ein mindestens 4 m breiter Radweg, getrennt von den Fußgängerbereichen, mit Elementen der Entschleunigung wie z.B. einige Zebrastreifen für die Fußgänger.

3.       Seit den ersten Information über eine „Begegnungszone“ wurde der Blick zunehmend über die Bergmannstraße hinaus erweitert: Am Ende steht nun ein Plan für den gesamten Bergmannkiez, der auch andere neuralgische Punkte berücksichtigt, an denen Anwohner*innen unser dem zunehmenden Verkehrslärm leiden. Vor allem die beabsichtigten Einbahnstraßenregelungen an der Schwiebusser-, der Fidicin-, und der Achse Liliental-Züllichauer-Golzener Straße sind aus unserer Sicht geeignet, den Durchgangsverkehr aus dem Bergmannkiez herauszuhalten. Wir hoffen sehr, dass mit der Neuregelung des Verkehrs im gesamten Bergmannkiez möglichst zeitnah begonnen wird, parallel zum städtebaulichen Wettbewerb für die Bergmannstraße.

In diesem Sinne fordern wir alle auf, sich intensiv mit dem vorgelegten Konzept vertraut zu machen, und verbleiben

mit freundlichen Grüßen, für die Initiative

Hans-Peter Hubert

20384-01 Info Tagesspiegel (Frau Nele Jensch) zur Bergmannstraße iS Umgestaltung in eine Begegnungszone?

Donnerstag, 17. September 2020
Liebe Nachbarinnen, liebe Nachbarn,
im Pandemie-Trubel war die seit Jahren geplante (und immer auch mal wieder totgesagte) „Begegnungszone Bergmannstraße“ ein wenig in Vergessenheit geraten.  Nach mehr oder weniger erfolgreichen Testphasen mit Parklets und Farbmarkierungen auf der Straße kommt jetzt eine relativ klassische, aber viel effektivere Lösung: Die Bergmannstraße wird autofrei; Lieferverkehr soll nur noch zwischen 6 und 11 Uhr möglich sein. Das beschloss das Bezirksamt in seiner Sitzung am Dienstag; nächste Woche muss zwar noch die BVV offiziell ihr Okay geben, die Zustimmung gilt aber als sicher. Bereits ab November könnte der Bereich zwischen Nostitzstraße und Schleiermacherstraße für den motorisierten Individualverkehr gesperrt werden.Geplant ist keine „herkömmliche“ Fußgängerzone: Für den Radverkehr ist die Einrichtung eines zweispurigen Radweges geplant, der aus Sicherheitsgründen durch Grünstreifen vom Bereich der Fußgänger*innen getrennt sein soll. Zudem soll die Straße künftig klimaresilient gestaltet werden: Neue Bäume würden gepflanzt, Sitzgelegenheiten installiert, das Element Wasser spiele eine wichtige Rolle.„Es geht um Verdunstungskühle, angesichts der vergangenen heißen Sommer ist das wichtig“, sagte Felix Weisbrich, Leiter des Straßen- und Grünflächenamts, der das Projekt am Mittwoch gemeinsam mit Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann (Grüne) vorstellte. Regenwasser soll gefiltert werden – die Fußgängerzone erhält zum Beispiel einen wasserdurchlässigen Belag. Dadurch soll die Temperatur lokal geregelt und Lebensräume für Insekten geschaffen werden.  In einem Wettbewerb soll im nächsten Jahr ermittelt werden, wie die Fußgängerzone gestaltet wird. Kanäle wie in Freiburg könnten zum Beispiel die Straße durchziehen, aber auch andere Ideen sind denkbar.„Modellprojekt für den Kiez der Zukunft“. Auch die umliegenden Straßen sollen in den Genuss von mehr Ruhe und weniger Abgasen kommen: Sie werden mittels Einbahnstraßensystem und Tempo 20-Zonen verkehrsberuhigt. „Der Bergmannkiez wird unser Modellprojekt für den Kiez der Zukunft“, erklärt Herrmann in einer in einer Pressemitteilung des Bezirksamts. Ganz billig wird die Umgestaltung übrigens nicht: Das Gesamtprojekt kostet zwischen acht und elf Millionen Euro, finanziert zum großen Teil mit Fördergeldern. Wie viel der Bezirk beisteuern muss, kann Herrmann bisher nicht sagen. Der bisherige Umbau hat bereits 1,5 Millionen Euro gekostet.Umverteilung des öffentlichen Raums. Die Entscheidung des Bezirks beruht auf den Ergebnissen einer Bürgerbeteiligung im Rahmen der Testphase der Begegnungszone Bergmannstraße im Vorjahr.„Diejenigen, die in unseren Kiezen leben, haben größtenteils kein eigenes Auto“, erklärt Herrmann. Daher forderten sie „zu Recht“ eine Umgestaltung des öffentlichen Raumes. „Die Vormachtstellung des Autos und die Zeit der autogerechten Stadt sind vorbei“, so Herrmann. In jedem Fall ist der Bezirksbeschluss ein weiteres Zeichen dafür, wie die Verkehrswende – endlich – Fahrt aufnimmt. Das sehen natürlich auch Radaktivist*innen so; Gegenwind gibt es allerdings auch, vor allem von der CDU, die neuerdings Geschwindigkeitskontrollen für zu schnelle Radfahrer fordert und vor Umsatzeinbrüchen aufgrund des wegfallenden Verkehrs warnt.Informationen online und offline. Bürger*innen können sich ab heute (17.9.)  im ehemaligen Rathaus Kreuzberg (Yorckstraße 4-11) über die geplante Gestaltung des Kiezes sowie über die vorangegangene Bürger*innenbeteiligung informieren. Die Ausstellung „Zukunft Bergmannkiez – Öffentlicher Raum, Mobilität, Lebensqualität“ ist bis zum 2. Oktober montags bis freitags zwischen 8 und 18 Uhr im ersten Obergeschoss zu sehen. Die Inhalte der Ausstellung sowie weitere Informationen geplanten Umgestaltung des Bergmannkiezes finden sich außerdem online auf berlin.de.Nele Jensch ist freie Autorin beim Tagesspiegel. Offiziell wohnt sie zwar auf der Neuköllner Seite des Landwehrkanals, aber gefühlt ist die ja schon lange in Kreuzberg eingemeindet. Über Post freut sie sich auch unter nele.jensch@extern.tagesspiegel.de.

20383-02 Pressemitteilung des Bezirksamtes F-K bezüglich Fußgängerzone Bergmannstraße und Ausstellung dazu am 17.9.2020

https://www.berlin.de/ba-friedrichshain-kreuzberg/aktuelles/pressemitteilungen/2020/pressemitteilung.991740.php

Werden die Anrainer und Interessierte hinsichtlich Straßenbildgestaltung der Bergmannstraße vor vollendete Tatsachen gestellt?

Wer ist dafür verantwortlich?

Die Umgestaltung der Maaßenstraße kostete laut veröffentlichter Kostenschätzung ohne Nebenkosten usw. ca. 1 Millionen Euro. Die Bergmannstraße ist doppelt so lang, was soll gebaut werden und was wird diese Maßnahme kosten?

Welche Auswirkungen werden auf die Gewerbetreibenden durch die Bauzeit und Umgestaltungsmaßnahmen zukommen?

Wielange soll diese erneute Planungs- und Bau-Phase dauern?

Wird Der Baustadtrat F-K wieder Projektsteuerer? Wann wird ein Terminplan den betroffenen Anrainer unterbreitet? Es ist bald Weihnachten!

20383-02 Info BZ: Fußgängerzone Bergmannstraße … dank der Grünen Bürgermeisterin F-K?

https://www.bz-berlin.de/berlin/friedrichshain-kreuzberg/kreuzberger-bergmannstrasse-soll-fuer-autos-gesperrt-werden?utm_source=dlvr.it&utm_medium=twitter&amp=&__twitter_impression=true&s=09

„Von hinten durch die Brust ins Auge“?

Abgesehen von den m.E. bisher entstandenen Kosten über alle Haushalte insgesamt von geschätzten mehreren Millionen €, wird über die Kosten und das Engagement der Interessierten zur Umgestaltung der Bergmannstraße kein Wort verloren!

Scheinbar soll nach mehr als 5 Jahren Bürgerbeteiligungsverfahren jetzt keine Begegnungszone mehr geplant werden sondern wohl ohne Bürgerbeteiligung eine Fußgängerzone, da scheinen alle früheren Beschlüsse der Volksvertreter nicht mehr beachtet zu werden?

20382-02 Info: Das neuste zur Bergmannstraße

Dienstag, 15. September 2020

Berlin & Brandenburg Kreuzberger Bergmannstraße soll für Autos gesperrt werden

Monika Herrmann (Bündnis 90/Die Grünen), Bezirksbürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg. Foto: Christophe Gateau/dpa/Archivbild
(Foto: Christophe Gateau/dpa/Archivbild)
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Berlin (dpa/bb) – Der Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg will den Verkehr im Bergmannkiez beruhigen. Ein 500 Meter langer Abschnitt der Bergmannstraße soll für Autos und Motorräder gesperrt werden, wie das Bezirksamt am Dienstag mitteilte. In den umliegenden Straßen sollen Einbahnstraßen und Tempo-20-Zonen eingerichtet werden. „Die Vormachtstellung des Autos und die Zeit der autogerechten Stadt sind vorbei“, sagte Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann (Grüne).

Für Autos und Motorräder gesperrt werden soll die Bergmannstraße zwischen Nostitzstraße und Schleichermacherstraße. Lieferverkehr zwischen 6.00 und 11.00 Uhr bleibe möglich. Das Bezirksamt spricht von der Einrichtung einer „Fußgänger*innenzone“, doch es soll auch einen zweispurigen Radweg geben.

„Der Bergmannkiez wird unser Modellprojekt für den Kiez der Zukunft“, hieß es. 2018 waren auf der Straße testweise Sitzbänke und Pflanzen aufgestellt worden. Grüne Punkte sollten den Verkehr beruhigen, lösten aber Spott aus.

Die Straße in dem Ausgehviertel soll nun „klimaresilient“ gestaltet werden, wie es hieß – durch Verbindung von Grünflächen und Wasserelementen Regenwasser filtern, Temperatur regeln und Insekten einen Lebensraum bieten. Wann die Umgestaltung beginnt, ist noch offen. Nächste Woche soll das Bezirksparlament über den Beschluss des Bezirksamts beraten.

In einem Modellversuch ist derzeit auch ein Abschnitt der Friedrichstraße in Mitte für Autos gesperrt. Dort ist die Begründung, dass mehr Kunden in die Läden gelockt werden sollen.

Das kann m.E. ja nicht wirklich stimmen!

Über 5 Jahre Bürgerbeteiligungsverfahren iS „Berliner Begegnungszone Bergmannstraße“, und dann soll statt einer Begegnungszone Bergmannstraße offenbar jetzt in eine Fußgängerzone Bergmannstraße (?) umgestaltet werden?

Das ohne Bürgerbeteiligungsverfahren!!!

Nachdem die bisherige Phasen m.E. schätzungsweise insgesamt (alle Haushalte) mehrere Millionen Euro Gesamtkosten verbraucht wurden, kann ja eigentlich nicht mehr viel Geld übrig sein, wenn eine vernünftige Straßenbildgestaltung gebaut werden soll.

Vor geraumer Zeit haben wir ja bereits den Berliner Rechnungshof bezüglich der m.E. übertrieben hohen Gesamtkosten angerufen. Vielleicht sollten die Verantwortlichen jetzt doch wieder einmal mit den Kosten der beabsichtigten Maßnahmen in der Bergmannstraße interessieren!

Da bin ich ‚mal gespannt, was am Donnerstag da in der Ausstellung präsentiert wird!

20382-01 … zur Diskussion … Bürgerbeteiligung und Partzipation …!

https://dpart.org/de/debattenbeitrag-hoerster-bundeswerkstatt/

Am 17. September 2020 soll eine Ausstellung der Akteure iS „TrippleB“ = „Berliner Begegnungszone Bergmannstraße“ eröffnet werden, wie die Akteure neuerdings glauben, dass die Bergmannstraße nach ca. 6 Jahren Bürgerbeteiligungsmaßnahmen, jetzt, bisher, nach ca. 1 Jahr Ruhe, jedoch ohne weitere Bürgerbeteiligung und Diskussion, Partizipation der Interessierten und Anrainer, die Ausführungen der Bergmannstraße der BVV zur Entscheidung der Veränderung unterbreitet werden soll.

Siehe auch Blogbeitrag 20365-01 Informationen von leiser-bergmannkiez von Hans-Peter Hubert!

20365-01 leiser-bergmannkiez informiert!

Hans-Peter Hubert informiert wie es iS Bergmannstraße weitergehen soll!

Liebe Interessierte,

nach einer Corona-bedingten Verzögerung von einigen Monaten ist es nun so weit: Das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg startet ab dem 17. September 2020 eine Ausstellung unter dem Motto „Zukunft Bergmannstraße – Öffentlicher Raum, Mobilität, Lebensqualität“. Damit mündet eine 5jährige Bürgerbeteiligung in ein Konzept, das laut Aussagen des Bezirksamts in der Steuerungsgruppe zur Bürgerbeteiligung nicht nur den Teil der „Begegnungszone“ im westlichen Teil der Bergmannstraße zwischen Mehringdamm und Markthalle, sondern mit verkehrsberuhigenden Maßnahmen den gesamten Bergmannkiez berücksichtigen soll.

Das Verkehrskonzept soll an 3 Stellen zu sehen sein:

–          Vom 17.9. bis 2.10.2020 im ehemaligen Bezirksamt Kreuzberg, Yorckstraße 4-11 (bitte die gängigen Hygienevorschriften wie Mund-Nasen-Schutz und Abstandsregeln beachten)

–          Ab dem 17.9. Online (derzeit noch nicht freigeschaltet), sowie

–          In Auszügen in den Schaufenstern des Stadtteilbüros in der Bergmannstraße.

Mit der Ausstellung beginnt zugleich die Phase der parlamentarischen Beratung und Beschlussfassung in der BVV Friedrichshain-Kreuzberg. Wie in der Vergangenheit werden wir diesen Prozess begleiten, damit am Ende ein gutes Ergebnis für eine Verkehrsberuhigung im Bergmannkiez herauskommt – einschließlich der von uns geforderten Sperrung des Durchgangsverkehrs an der Markthalle.

Wer sich über den bisherigen Verlauf der Bürgerbeteiligung informieren will, kann das auf der Webseite des Bezirksamts sowie unserer Initiative tun.

Mit freundlichen Grüßen, für die Initiative

Hans-Peter Hubert