20365-01 leiser-bergmannkiez informiert!

Hans-Peter Hubert informiert wie es iS Bergmannstraße weitergehen soll!

Liebe Interessierte,

nach einer Corona-bedingten Verzögerung von einigen Monaten ist es nun so weit: Das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg startet ab dem 17. September 2020 eine Ausstellung unter dem Motto „Zukunft Bergmannstraße – Öffentlicher Raum, Mobilität, Lebensqualität“. Damit mündet eine 5jährige Bürgerbeteiligung in ein Konzept, das laut Aussagen des Bezirksamts in der Steuerungsgruppe zur Bürgerbeteiligung nicht nur den Teil der „Begegnungszone“ im westlichen Teil der Bergmannstraße zwischen Mehringdamm und Markthalle, sondern mit verkehrsberuhigenden Maßnahmen den gesamten Bergmannkiez berücksichtigen soll.

Das Verkehrskonzept soll an 3 Stellen zu sehen sein:

–          Vom 17.9. bis 2.10.2020 im ehemaligen Bezirksamt Kreuzberg, Yorckstraße 4-11 (bitte die gängigen Hygienevorschriften wie Mund-Nasen-Schutz und Abstandsregeln beachten)

–          Ab dem 17.9. Online (derzeit noch nicht freigeschaltet), sowie

–          In Auszügen in den Schaufenstern des Stadtteilbüros in der Bergmannstraße.

Mit der Ausstellung beginnt zugleich die Phase der parlamentarischen Beratung und Beschlussfassung in der BVV Friedrichshain-Kreuzberg. Wie in der Vergangenheit werden wir diesen Prozess begleiten, damit am Ende ein gutes Ergebnis für eine Verkehrsberuhigung im Bergmannkiez herauskommt – einschließlich der von uns geforderten Sperrung des Durchgangsverkehrs an der Markthalle.

Wer sich über den bisherigen Verlauf der Bürgerbeteiligung informieren will, kann das auf der Webseite des Bezirksamts sowie unserer Initiative tun.

Mit freundlichen Grüßen, für die Initiative

Hans-Peter Hubert

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20183-01 Erinnerung iS TrippleB

Da war doch was!

Seit 2015 wurden wir, vor allem die Anrainer, von den Akteuren herausgefordert, uns an der Umgestaltung der Bergmannstraße in eine „Berliner Begegnungszone“ zu engagieren.

Das haben wörtlich genommen und uns intensiv engagiert!

Das Ergebnis heute, nach mehr als 5 Jahren, auf jeden Fall keine „Begegnungszone“!

Aber Kosten in mehrfacher Millionenhöhe in den Haushalten, wenn man sie alle nach Haushaltsrecht addiert, ohne, dass es ein Ergebnis entsprechend den Wünschen der Anrainer gibt.

Letztlich allerdings ein Überbleibsel einer kostspieligen städtebauliche Verunstaltung einer funktionierenden Kiezstraße, in der seit Jahren Begegnung gelebt wurde!

Ach ja, Corona!

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20095-01 Weilensee Art Service GmbH übernimmt den ARARAT-Rahmenladen in der Bergmannstraße 9

Liebe begeisterte Freundinnen und Freunde,
Interessierte Damen und Herren,
Kinder und Jugendliche
und auch die gewählten Vertreter*innen des Bezirks F-K usw.,
die sich mit Vernügen und Freude an die Bergmannstraßenfeste, an eine Berliner Begegnungszone Bergmannstraße (TrippleB) und an einen Bergmannkiez mit hoher Aufenthaltsqualität gerne erinnern und begeistern!

Nach über fünf Jahren möchte ich mein Engagement iS „TrippleB“, des Pilotvorhabens „Berliner Begegnungszone Bergmannstraße“, im Rahmen des Modellprojektes 5, Berliner Begegnungszonen, der Fußverkehrsstrategie für Berlin aus dem Jahre 2011, etwas „runterfahren“, auch deswegen, weil ich zwischenzeitlich auf die sechsundsiebzig zugehe!

Vor allem aber meines Erachtens auch, wegen mangelnder Wertschätzung der Akteure, ob auf Bezirks- oder Senatsebene oder auch der Planerkollegen, hinsichtlich des Einsatzes der Anrainer und der Gewerbetreibenden bezüglich der von den Akteuren „lauthals“ gewünschten Vorschläge und Ideen einer Umgestaltung des Bergmannkiezes!

Ich verstehe unter Bürgerbeteiligung und Partizipation auf Augenhöhe etwas anderes!

Flott gesagt, war das, zumindest für uns, aus der Sicht der Gewerbetreibenden, eine „Veräppelung“ auf dem Rücken und auf Kosten der Anrainer über mehr als fünf Jahre, angefangen mit Herr Panhoff und zuletzt in dem „in sich verliebten“ Bezirksbaustadtrat F-K Schmidt, der Typ mit den grünen Punkten, ganz abgesehen von Herr Wolfarth von Alm und Herrn Bartel der Senatsverwaltung!

Heute, am 28.2.2020, hatte ich die Gelegenheit im Verwaltungsgericht der Verhandlung der Untätigkeitsklage gg das Bezirksamt F-K, also Berlin, von Michael Becker, Herrlich – Männergeschenke, unserem Sprecher der Gewerbetreibenden in der Bergmannstraße, u.a. auch in Sachen Bergmannstraßenfest, beizuwohnen! 
Die Verhandlung war für mich eigentlich ein „Witz“, wenn man das so ausdrücken dürfte. Was habe ich anderes erwartet.
Während Michael Becker für diese Klage bisher fast 500 € Gerichtsgebühren für diese Untätigkeitsklage bezahlen musste, habe ich bezüglich einer ähnlich gelagerten früheren Untätigskeitsklage gegen den Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg „kalte Füsse“ bekommen, als es um’s Bezahlen ging und die Klage zurückgezogen. Bin halt kein „Steher“.

Entschuldigen möchte ich mich noch für meine „Langatmigkeit“ beim Schreiben meiner Beiträge.
Michael Becker hatte mir einst vorgeschlagen, mich eines Lektors zu bedienen, aber dazu fehlt mir leider das Geld!

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