19096-01 Begegnungszone Bergmannstraße: Pilotvorhaben Testphase für Berliner Begegnungszonen – Tempo 20

Sieh dir den Tweet von @neuthfer an: https://twitter.com/neuthfer/status/1099955161970151424?s=09

Meines Erachtens reichen zum Beispiel Bänke wie in der Kleiststraße, Nähe der Urania in Charlottenburg, zur Begegnung, da braucht man keine Parklets wie derzeit in der Bergmannstraße halbfertig und letztlich „lieblos“ als Testphase für Berliner Begegnungszonen installiert, siehe nachfolgend Knipser:

Um die angeordnete Geschwindigkeitsbegrenzung von 20 km/h zu erreichen, wäre in der Testphase vielleicht der Versuch mit „Displayampeln“ [http://www.radarlux.com/produkte/geschwindigkeitsanzeige-display.html] eine sinnvolle Maßnahme, wenn Geschwindigkeitsüberschreitungen über 20 km/h sonst nicht geahndet werden können, da m.E. viele fahrenden Verkehrsteilnehmern, ob motorisiert oder radfahrend etc., sich offenbar durch ein „mangelhaftes“ Sozialverhalten auszeichnen, z.B. Geschwindigkeitsaneige per Display, wie zum Beispiel in Bergen (Holland) gesehen und geknipst >: „U RIJDT 32“ [Sie fahren 32], siehe nachfolgenden Knipser:

Testweise „Displayampeln“ in der Testphase an exponierten Stellen, wie vor Kreuzungen, Querstraßeneinmündungen oder Straßen-Querungen in der Tempo 20er-Zone, wenn schon keine gehsteigniveaugleichen, geschwindigkeitsreduzierenden Querungsmöglichkeiten geplant wurden und ausgeführt worden sind! (?)

Asphaltierte Fahrbahnerhöhungen in Querungsbereichen, ohne aufwendige Tiefbauarbeiten, hier ein Beispiel in der Nähe von Concarneau in der Nähe von Quimper/Bretagne in Frankreich

zuletzt aktualisiert 19097 23h59

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19093-02 Pilotvorhaben Bergmannstraße: Testphase Berliner Begegnungszonen jetzt Tempo 20 km/h für alle! Reversible Fahrradbügel???

Reversible Testphase, wer glaubt wird seelig!

Obwohl ein BVV-Beschluß im Februar bezüglich der Prüfung, ob wie das Pilotvorhaben Testphase für Berliner Begegnungszonen in der Bergmannstraße bis zum der Termin des Bermannstraßenfestes zurückgebaut werden kann, wurden und werden die Tiefbauarbeiten für statisch feste, nicht reversible Fahrradbügel „ungestört“ weiter durchgeführt, als ob es diesen Beschluss nicht geben würde!

Dazu passt dann auch die unverständliche Beantwortung der Anfragen, Drucksache DS71074/V von Herrn Timur, durch den Bezirksbaustadtrat F-K Herrn Schmidt!
Lediglich das genervte „NEIN!“ auf die Nachfrage, ob JA! oder Nein!, konnte ich wirklich verstehen.

Das Bergmannstraßen-Jazzfest 2019 wird durch diese Art der Befestigungen m.E. nicht nur für dieses Jahr ausgeschlossen!
Vonwegen reversibel!

Testphase: 20 km/h!

zuletzt aktualisiert 19095-15h10

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19094-01 BVV F-Kreuzberg am 27.2.2019 Drucksache DS/1176/V „No TrippleB“ Rückbau der Testphase zum Jazzfest: laut Stadrat Schmidt > NEIN!

KURZ IND BÜNDIG:

Auf die Nachfrage bezüglich des BVV-Beschlusses des Rückbaus der Testphase bis zum Bergmannstraßenfest 2019 antwortete Herr Baustadtrat F-K mit einem m.E. genervten:

NEIN!

Meine heutige eMail an Herrn Husein Timur, den Verfasser der mündlichen Anfrage:

Guten Tag Herr Husein Timur,
gestern habe ich mit Interesse Ihren Vortrag bezüglich o.g. Drucksache in der BVV verfolgt!

Allerdings konnte ich die Beantwortung des Herrn Stadtrates Schmidt, aus welchen Gründen auch immer, schon auch akustisch kaum verstehen!

Mein subjektiver, persönlicher Eindruck war allerdings, dass Herr Schmidt für mich eine ziemliche Arroganz und „Kaltschnäuzigkeit“ iS „TrippleB“ vermittelte.

Mir war nicht bewusst. dass in Ihrem Hause so miteinander umgegangen wird!

Zu Ihrer Frage 1 habe ich verstanden, dass sich angeblich die Kosten der bisherigen Begegnungszone Bergmannstraße auf 883.000 € belaufen würden.

Ich habe den Eindruck, dass dieser Betrag lediglich den „geschätzten“ Kosten für die sogenannte Testphase entsprechen!

Unter der Berücksichtigung, dass das Thema „TrippleB“ bereits seit 2013 in Bearbeitung ist, scheinen mir die Kosten der diversen Aktivitäten und Aufwendungen für Planer etc., Gastprofessoren/Gutachter, Moderatoren, Raum – Anmietungen, Personal und Akteure (Bezirk und Senat), Steuerungsgruppe, IT usw. usw. „unter den Tisch“ gefallen zu sein!

Ja vom „Tisch“ war auch an diesem Abend die Rede!

Nicht zu vergessen, die Aufwendungen der engagierten Bürger im Rahmen der Bürgerbeteiligungsvefahren, wir Gewerbetreibenden hatten z.B. u.a. Aufwendungen für zwei Entwurfsvarianten zu unseren „Begegnung Bergmann“-Forderungen als partizipative Diskussionsgrundlage mit den Planern und sonstigen Akteuren erarbeitet, die dann einfach keine Berücksichtigung bei den Akteuren gefunden haben!

Welch‘ eine Missachtung und mangelnde Wertschätzung nicht nur unseres Bürgerengagements!

Ihre Frage lautete ja, „Welche Kosten hat die bisherige Begegnungszone Bergmannstraße verursacht“!

Die Beantwortung der Frage 2 und 3 habe ich nicht verstanden!
Bezüglich Ihrer Nachfrage zur Frage 3, ob die Testphase zurückgebaut wird, habe ich nur ein „wütendes“ Nein ohne Begründung des Herrn Baustadtrats mitbekommen.

Kann sich der grüne Baustadtrat Schmidt so einfach über einen BVV-Beschluss hinwegsetzen?

Abgesehen davon liegt meines Wissens die Bergmannstraße im Verantwortungsbereich des Bezirks und nicht nach Gutsherrenart dem Belieben des Senats, soweit ich das verstanden habe, im speziellen des Herrn Wolfarth von Alm.

Bezüglich Transparenz habe ich ein anderes Verständnis!

Noch eine Frage an Sie, haben Sie Aufzeichnungen der Anworten des Herrn Stadtrat, gibt es darüber ein Protokoll und können wir diese Dokumente einsehen?
Ich hoffe auf eine schnelle Anwort und verbleibe
mit freundlichen Grüßen


Michael Spenner
Mitarbeiter+Berater iS „TrippleB“
von ARARAT
Gewerblicher Anrainer in der Bergmanstraße seit über 35 Jahren!

Dipl.-Ing. M.Michael Spenner, Architekt
+49 171 4621890
Begegnung Bergmann
Postfach 311640 10653 Berlin

zuletzt aktualisiert: 19094-12h58

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19091-02 eMail-Erinnerung hinsichtlich mittendrIn 2016 – Vorschlag einer Bergmannstraße ohne motorisierte Straßenbesucher an ausgewählten Wochenendtagen z.B. à la Tokio und NYC

Im August 2016 haben wir vorgeschlagen z:B. motorisierte Kraftfahrzeuge an bestimmten Tagen, in der Bergmannstraße zu „verbannen“!

Diese Idee sollte unseres Erachtens heute erneut überdacht werden, z.B. vorerst in Ergänzung zum Pilotvorhaben derTestphase für Berliner Begegnungszonen des diesjährigen Bergmannstraßenfestes in der Kreuzbergstraße!

Lange Tage zum Bergmannstraßenfest!

zuletzt aktualisiert: 19091-18h17

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