19272-03 … ach ja, und die Kosten der Reinigung der Parklets und Findlinge … nicht zu vergessen … Info: Twitter-Tweet – findet die Bürgermeisterin erwähnenswert toll!

Print Friendly, PDF & Email

19272-01 Offenbar ein „Schnäppchen“ diese Eiszeitfindlings-„Kreuzbergrocks“ im Begegnungskiez Bergmannstraße? – Geschmacksverwirrung! Info: > Berliner Morgenpost über Twitter

https://www.morgenpost.de/bezirke/friedrichshain-kreuzberg/article226347989/So-teuer-sind-die-Findlinge-in-der-Bergmannstrasse.html?service=amp&utm

_source=Twitter&utm_medium=Social&utm_campaign=share&__pwh=ACFEEaum%2FAPjOB3LL6r9gg%3D%3D&__twitter_impression=true

25 t = 21 Findlinge für 2750 € über angeblich 200 km transportiert, ja wohl nicht mit einem Lastenfahrrad, da stellt sich für mich die Frage, ob incl. Umsatzsteuer? 😎

Außerdem stelle ich mir die Frage, welche Kosten hier dtailliert beziffert werden? Meines Erachtens wirklich ein „Schnäppchen“, wenn man bedenkt, dass die 17 Parklets angeblich alleine über 400.000 € oder die sogenannte Testphase über 1.100.000 € ohne detaillierte Aufschlüsselung gekosten haben soll!

Wie bei den bisher genannten Zahlen der realen Gesamtkosten nach z.B. DIN 276, des Pilotvorhabens Bergmannstraße argwöhne ich, dass auch hier z.B. die stundenmäßigen Aufwendungen der Akteure usw. nicht berücksichtigt wurden, nicht zuletzt auch die Zeiten und sonstigen Aufwendungen von leiser-bergmannkiez und anderen 🤡.

Selbst wenn die „Kreuzbergrocks“, wie die Eiszeitfindlinge in der Berliner Morgenpost „getauft“ wurden, wirklich zweckmäßig wären, haben sich die Akteure meines Erachtens einen weiteren unausgegorenen gestalterischen „Schnellschuss“ erlaubt. Für mich Geschmacksverwirrung!

Der Anfang vom Ende der weltbekannten Bergmannstraße!

Für mich sagt das viel über die gestalterische Qualifikation der Akteure aus: „Schuster bleib bei deinen Leisten“!

Spenner, 19272-10h00, zuletzt aktualisiert 19272-10h00

Print Friendly, PDF & Email

19271-04 Ein Kommentar zum Blogbeitrag 19267: „Der Anfang vom Ende der Bergmannstraße!“ > Chamissoplatz mit Grüßen von Maria Arends

Aw: go!bb‘ 19267 Zum Bergmannstraßenfest 2019 – Der Anfang vom Ende der Bergmannstraße! 1  Nachricht chamissoplatz@gmx.de An: mpadspenner@gmail.com

Berlin, den 30.06.2019

Schildbürger, ein Förster im Bezirksamt und Baustadtrat Schmidt:

oder: Das „Prinzip Blaumilchkanal“ in Kreuzberg

Mo., 1. Juli 2019 um 12:59

Es ist völlig widersinnig/irrsinnig und zudem noch gefährlich für die Nutzerinnen, dass vonseiten der Behörden die Ablagerung der Felsbrocken in diesem Straßenbereich der Bergmannstraße  -der zuvor durch Entfernung der Metallabgrenzungen zwischen Bürgersteig und Straßenfahrfläche offiziell zum Querungsbereich für Fußgängerinnen gemacht wurde-  nun auf Drängen der Initiative „Leiser Bergmannkiez“ und der FahrradLobby zu einem mitten durch den offiziell geschaffenen Fußgänger-Querungsbereich verlaufenden Fahrradweg gemacht wurde.

Wer hat derartigen planmäßigen Irrsinn zu verantworten? Wurde vonseiten der diese Aktion genehmigenden Behörden bedacht, dass durch die problematische Konstellation  von Fußgänger-Querungszone und dort verlaufendem Fahrradweg eine besonders unfall-trächtige Situation im Bereich der Felsenbrocken-Drapierung in der Bergmannstraße geschaffen wurde?

Ein im Bezirksamt für Tiefbau u.a   zuständiger ehemaliger Förster, der Felsbrocken in der Bergmannstraße abkippen ließ, um einen vorgeblichen „Begegnungsplatz“ zu schaffen; ein Baustadtrat, der eine sog. „Begegnungszone“ realisieren wollte, jedoch die Bergmannstraße erst mit Parklets a 50.000 Euro (vom Baustadtrat später selbst als „Rohrkrepierer bezeichnet), dann mit hässlichen, instabilen orangefarbenen „recycelbaren“ Parkletts,   vielen fetten rot-weißen sog. Begegnungs-Pollern, einer Vielzahl aufgemalter „grüner Punkte“ (Kosten: 132.000 Euro) u.a. „Elementen“ unsäglich verunstaltet hat. Der jedoch diesen Irrsinn nicht   umgehend abbauen lassen will, sondern noch eine „Evaluierungsphase“ zwecks Evaluierung des Irrsinns begehrt. Der den vonseiten des Bezirksparlaments gefassten Beschluß bzgl. umgehender Beendigung dieses „Experiments“ starrsinnig ignoriert.

Dazu erwachsene Schildbürger, die bunte Blümchen in Kinder-Manier auf den Asphalt malen   neben die Felsbrocken „so was Schönes“  krakeln, um die Aktion für ihre Zwecke zu nutzen. Schildbürger, die es in der Stadt „leise“ haben wollen, und es „schööön“ finden, dass permanent Radfahrer mit hohem Tempo den vorgeblichen „Begegnungsplatz“ rücksichtslos queren, die es „schööön“ finden, dass hier nun auch das Umfahren der Felsbrocken auf E-Rollern geübt werden kann…

Das alles zusammengemixt, ist das von dem GRÜNEN Baustadtrat Florian Schmidt realisierte „Prinzip Blaumilchkanal“ in Kreuzberg.

Wen kümmert es da noch, wenn ältere Menschen den mit Felsbrocken ‚ausgestatteten‘ vorgeblichen „Begegnungsplatz“ -der in erster Linie ein Sonderkomfort für die Radfahrer ist-nur mit äußersten Schwierigkeiten queren können: Das Queren des sog. „Begegnungsplatzes“ ist vor allem für ältere Menschen höchst gefährlich. Sie müssen sich mit/oder ohne Gehhilfe zwischen den gelagerten Felsbrocken eine Querungsmöglichkeit suchen; wenn in diesem Moment ein Radfahrer mit hohem Tempo in den an den Felsbrocken vorbei verlaufenden Radweg einfährt, besteht höchste Unfallgefahr. Da die Felsbrocken in besonderer Weise Kinder anziehen, jedoch der Fahrradweg unmittelbar an diesen Felsbrocken vorbeiführt, ist damit auch eine erheblich erhöhte Unfallgefahr für Kinder in diesem Bereich gegeben.

Als hier lebende Anwohnerin habe ich seit der Ablagerung der Felsbrocken auf der Bergmannstraße bereits mehrfach derartige Gefährdungssituationen mit angesehen. Ich bin der Ansicht, dass diese problematische Konstellation Unfälle mit erheblichen Verletzungen nach sich ziehen wird.   Daher frage ich:  Wurde diese problematische Konstellation systematisch ausgeblendet, weil Herr Weißbrich und Baustadtrat F. Schmidt sowie die örtliche Initiative eine spektakuläre Aktion durchziehen wollten?

Es grüßt Maria Arends

https://www.buechertreff.de/forum/thread/2905-ephraim-kishon-der-blaumilchkanal/

Print Friendly, PDF & Email

19267-03 Eilmitteilung! > Bergmannstraßenfest 2019 – Ordnungsamt verfügt Schließung der ARARAT-Läden in der Bergmannstraße!

Dieses Jahr, 2019, konnte das Begegnungs-Bergmannstraßenfest Ende Juni wegen der sogenannten Baustellenmaßnahmen der Bergmannstraße, (laut Leiter des Straßen- und Grünflächenamtes Herr Weisbrich eine „Baustelle“, weshalb angeblich keine Genehmigung erforderlich ist) für das zweite Pilotvorhaben Bergmannstraße in eine „Berliner Begegnungszone“ mittels einer „millionenschweren“ immobilen Testphase mit Parkletmodulen, nicht wie seit 24 Jahren im Begegnungskiez Bergmannstraße gefeiert werden!

Die Geschäftsinhaber haben über diese, letztlich auch geschäftsschädigende Entscheidung m.E. lediglich durch die Presse erfahren!

Obwohl die Bezirksverordneten das Bezirksamt aufgefordert haben, sicherzustellen, dass das Bergmannstraßenfest in der Bergmannstraße stattfinden kann, hat unserer Kenntnis nach der Bezirksstadtrat F-K sich dieser Forderung, mit Bauerschläue und Wortklauberei, widersetzt!

Meines Erachtens wurde unter dem fälschlicherweise hervorgehobenen bekannten Begriff „Bergmannstraßenfest“ weiterhin als Bergmannstraßenfest beworben, obwohl es nicht in der Bergmannstraße veranstaltet wird! Was für eine Ironie!

Das zeigt für mich auch die „Unverfrorenheit“ und „Unsensibilität“ des Bezirks gegenüber den Bürger im Begegnungskiez. Gleichzeitig lassen sie sich auf dem Fest ablichten, als wäre es das Selbstverständlichste der Welt, dass es überhaupt kein Bergmannstraßefest mehr gäbe, weil sie es so wollen!

Sie nennen es nicht etwa Kreuzbergstraßenfest sondern eben Bergmannstraßenfest oder eben Jazzfest.

Uns ist nicht bekannt, dass in den letzten 24 Festjahren jeder einzelne Ladenbetreiber im Begegnungskiez eine Sondergenehmigung hinsichtlich der Ladenöffnungszeiten beantragen musste!

Die Läden waren offen, wenn die Ladenbesitzer Lust aufs Fest hatten!

Soeben erreicht mich die Nachricht, dass unser Ladengeschäft auf Anordnung des Ordnungsamtes den Laden schließen musste, obwohl die Ladenöffnungen zu den Festzeiten seit 24 Jahren geübte Praxis war und letztlich auch zur Vielfalt des Bergmannstraßenfestes mit beigetragen haben!

Haben die Verantwortlichen des Bezirksamtes bezüglich der Öffnungszeiten der Ladengeschäfte zum Bergmannstraßenfest etwa versäumt, mit den Organisatoren, wie in den letzten 24 Jahren, entsprechende Regelungen bezüglich der Öffnungszeiten zum Bergmannstraßenfest zu vereinbaren?

Auch wenn mir bewusst ist, dass die Mitarbeiter des Ordnungsamtes nur ihren Job machen, sollten die Verantwortlichen für die Organisation des Bergmannstraßenfestes fairerweise ihre Versäumnisse eingestehen und den Mitarbeitern entsprechende Anweisungen geben, die der „verbockten“ Situation gerecht werden.

Wir wünschen den eifrigen pflichtbewussten Ordnungsamt-Mitarbeiter, dass sie bei dieser Hitze hoffentlich keinen gesundheitlichen Schaden nehmen!

19267-14h04, zuletzt aktualisiert 19271-16h17

Print Friendly, PDF & Email

19265-02 Info: Das seit 25 Jahren traditionelle Bergmannstraßenfest ist ab heute, 28.6.2019, „tot“, dank der „unausgegorenen Schmidtschen Verkehrswende“!

Die Frage, ob das auch den Gewerbetreibenden in der Bergmannstraße gefällt, vielleicht auch wg der Namensrechte und eventueller Geschäftsschädigung, ist meines Wissens nie diskutiert worden!

Es stünde der Grünen Verwaltung gut zu Gesicht, sich bei den Gewerbetreibenden zumindest zu entschuldigen, Geschäftsschädigungen anzubieten und umgehend Lösungen aufzuzeigen, wie das Bergmannstraßenfest wieder seinen Namen verdient.

19265, Spenner

Print Friendly, PDF & Email

19264-02 Info: sogenannter Temporärer Begegnungs-Platz am Ende der sogenannten Begegnungszone Zossener Straße / Friesenstraße

19263-02 Info Begegnungskiez: leiser-bergmannkiez > sogenannter „Begegnungs-Platz“ Zossener Straße / Friesenstraße

An alle Interessierten der Initiative „leiser-bergmannkiez.de“

Liebe Interessierte,

einige werden schon in den Ferien sein, trotzdem hier eine aktuelle Info zur „Testphase Begegnungsplatz“:

Die Idee unserer Initiative, während der Zeit der Vollsperrung der Friesenstraße die Kreuzung vor der Markthalle als temporäre „Testphase Begegnungsplatz“ zu nutzen, wurde Anfang Juni durch das Bezirksamt in einer Minimalvariante umgesetzt: Es wurden ein paar Absperrgitter abgeschraubt, so dass prinzipiell jetzt ein direktes Queren zwischen Markthalle und Apotheke / Bio Company möglich ist. Allerdings: Wie jede/r sehen konnte, hat sich der Platz zwischenzeitlich in einen „Begegnungs-Parkplatz“ gewandelt, so dass eine Querung nur möglich war, wer sich zwischen die quer parkenden Autos durchquetscht.

Wir hatten (siehe unsere Homepage) vom Bezirksamt weiter gehende, begleitende verkehrslenkende Maßnahmen für die Testphasen-Zeit eingefordert, damit nicht v.a. Autofahrer hineinfahren, und auch der Radverkehr besser geleitet wird. Sie wurden zunächst zugesagt, dann aber nicht umgesetzt. Es kam, wie es kommen musste: Die Autos okkupierten den Platz, die Fußgänger blieben weiter außen vor. Wir haben das BA wiederholt auf diese Entwicklung hingewiesen – und auch darauf, dass wir niemandem empfehlen können, diesen Platz zu benutzen, wenn hier nicht Abhilfe geschaffen wird. Eine von uns für das letzte Wochenende ursprünglich geplante Aktion auf dem Platz haben wir deswegen abgesagt.

Nun hat das Bezirksamt reagiert – spät, und auch noch nicht so wie wir uns das vorstellen, aber immerhin: Es wurden Findlinge auf der Kreuzung eingebracht, um zumindest den Autoverkehr von dem Platz fernzuhalten. Mal schauen, was das bringt, jede/r wird sich einen Eindruck davon machen können – über eure Rückmeldungen sind wir gespannt.

Auf jeden Fall wollen wir hiermit alle aktuell über die Presseerklärung informieren, die das Bezirksamt dazu rausgebracht hat.

Weiterhin einen schönen Sommer,

Für die Initiative

Hans-Peter Hubert

Print Friendly, PDF & Email